Am 3. März um 9:00 Uhr fiel der Startschuss für das Schreibcamp 2026. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde nutzten die Promovierenden die Gelegenheit, sich in einer Selbstregulations-Session bewusst eine Auszeit vom Alltagsstress zu nehmen und ihre Konzentration zu stärken.
Dafür verließen die Teilnehmenden das Gebäude und sammelten mit allen Sinnen Eindrücke aus der Umgebung des Universitätsbibliotheks- und Hörsaalgebäudes. Was zunächst vielleicht etwas ungewöhnlich klingt, erweist sich als wirkungsvolle Methode, um den eigenen Fokus zu schärfen und den Schreibprozess gezielt zu unterstützen.
Im Anschluss ging es mit konkreten Impulsen zur Zieldefinition weiter. Besonders hilfreich ist hierbei die sogenannte WOOP-Methode (Wish, Outcome, Obstacle, Plan), die dabei unterstützt, realistische und motivierende Ziele zu formulieren.
Abschließend wurden die Schreibnischen im 3. Obergeschoss der Universitätsbibliothek sowie die Carrels als geeignete Schreiborte vorgestellt. Dort haben die Teilnehmenden in den kommenden Wochen die Möglichkeit, in ruhiger Arbeitsatmosphäre konzentriert an ihren Dissertationen zu schreiben.
Am Dienstag, den 10. März geht das Schreibcamp zur gleichen Zeit in die zweite Runde.
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