Am 12. Februar fand am ZeHS das vierte ZeHS-Kolloquium statt. Initiator und Moderator Prof. Michael Höck, Leiter der Koordinationsstelle Technologiemanagement und Systemanalyse, hatte wiederum eingeladen.
Eine große Breite von Themen wurde behandelt. Eine Liste der ausnahmslos sehr qualifizierten Impulsbeiträge findet sich hier:
- C. Kupsch (Professur für Mess-, Sensor- und Eingebettete Systeme (MSE Lab): Smarte Sensorsysteme
- M. Abendroth (Koordinationsstelle „Material-, Bauteil- und Prozesssimulation): Aktuelle Trends bei Simulationen in der Kontinuumsmechanik
- H. Stöcker (Institut für Experimentelle Physik): Aluminium-Polymer-Batterien als alternative Energiespeicher
- F. Kerber (Institut für Keramik, Feuerfest und Verbundwerkstoffe): Nachhaltige additiv gefertigte Hochtemperaturmaterialien für Wasserstoffprozesse
- A. Richter (Professur Modellierung von thermochemischen Konversionsprozessen): Modellierung und Integration von Plasmatechnologien
- R. Schimpke (Professur Energieverfahrenstechnik): Einbindung von Plasmatechnologien zur Synthesegaserzeugung
- C. Vogt (Institut für Analytische Chemie): 2D- und 3D-Materialanalytik mit Spektroskopischen Verfahren
- S. Fuhrmann (Institut für Glas und Glastechnologie): Diagnostik und Analyse – in-situ Daten als Schnittstelle zur Digitalisierung von Schmelzprozessen
Der Gedanke interdisziplinärer Zusammenarbeit am ZeHS wurde aktiv gelebt. Die Erwartung, in einem derartigen Forum Neues zu erarbeiten, erfüllte sich. Diesbezüglich will man sich nach weiteren Zusammenfassungen unter Verantwortung des Moderators messen lassen. Vorgesehen dafür sind Diskussionen in identifizierten Gemeinschaften. Ein weiterer Stein zum Gebäude der Vernetzung am ZeHS.
Fotos:
Oben: Prof. Michael Höck, Leiter der Koordinationsstelle Technologiemanagement und Systemanalyse, begrüßt die Veranstaltung.
Unten: Fachlicher Austausch am Rande des Kolloquiums (vorn rechts: Prof. Edwin Kroke, Geschäftsführender Direktor des ZeHS).