Universität

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Dafür entwickeln unsere sechs Fakultäten effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und tragen maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei.

Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.600 Studierende erhalten in 62 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

Aktuelles

Zwei Wissenschaftler vor einem blauen Hintegrund mit Fischen und Meerespflanzen
Mit einem echten Wissenschaftler ins Gespräch kommen? Kein Problem! Die Wanderausstellung „Vielfalt zählt! Eine Expedition durch die Biodiversität“ macht es möglich. Immer dienstags um 17 Uhr und samstags um 16 Uhr warten Wissenschaftler/innen der TU Bergakademie Freiberg auf interessierte Besucher. … weiterlesen
Gruppenbild
Die Schaffung eines europäischen Netzwerks zur Stärkung der Kohlenstoffkreislaufwirtschaft ist zentrales Ergebnis des deutsch-polnisch-tschechischen Workshops »Integrierte Technologieentwicklung für einen effektiven und nachhaltigen Einsatz heimischer Kohlenstoffträger« gestern in Dresden. weitere Informationen
zwei Männer
Prof. Dr.-Ing. Michael Stelter, Leiter des Instituts für Nichteisen-Metallurgie und Reinststoffe der TU Bergakademie Freiberg, wurde am 11. Oktober einstimmig zum Präsidenten der Gesellschaft der Metallurgen und Bergleute (GDMB) mit Sitz in Clausthal-Zellerfeld gewählt. … weiterlesen
Fünf Männer und eine Frau mit Spaten in der Hand
Beim symbolischen Spatenstich am 17. Oktober waren unter anderem der Rektor der TU Bergakademie Freiberg, Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht, und Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, vor Ort. Der Freistaat Sachsen finanziert den Neubau mit 10,2 Mio. Euro. weitere Informationen
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