Universität

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Dafür entwickeln unsere sechs Fakultäten effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und tragen maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei.

Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.600 Studierende erhalten in 62 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

Aktuelles

Martin Dulig
Über die "Arbeitswelten der Zukunft" will Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, mit Angehörigen der TU Bergakademie Freiberg und interessierten Bürgern am 28. Januar ins Gespräch kommen. … weiterlesen
Prof. Unland vor Vitrine
Zum hundertsten Geburtstags der Stifterin, Dr. Dr. h.c. Erika Pohl-Ströher findet in der terra mineralia eine exklusive Führung mit Prof. Dr.-Ing. Georg Unland statt. Am Samstag, den 26. Januar 2019, um 15 Uhr wird der Altrektor der TU Bergakademie durch die Sammlung führen. … weiterlesen
Lagebesprechung
Sicherheit hat im Rohstoffabbau höchste Priorität. Gefährdungen von Gesundheit und Leben sind bereits bei der Planung von Abbauvorhaben auszuschließen. … weiterlesen
Neue Publikation
An der TU Bergakademie Freiberg wurden bereits in den 1950er und 1960er Jahren von Gerhard Ackermann, als Professor für Analytische Chemie, und seinen Mitarbeitern Veröffentlichungen zur qualitativen anorganischen Halbmikroanalyse herausgegeben. … weiterlesen
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