Universität

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Dafür entwickeln unsere sechs Fakultäten effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und tragen maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei.

Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.600 Studierende erhalten in 62 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

Aktuelles

Zwei Studenten mit 3D-Brille
Die TU Bergakademie Freiberg arbeitet an einem neuen elektronischen Lehrbuch für Ingenieure mit. Es enthält Elemente der virtuellen und erweiterten Realität. … weiterlesen
Profil eines Supraleiterdrahtes
Das Institut für Werkstoffwissenschaft hat unter Leitung von Prof. Andreas Leineweber ein zweieinhalbjähriges Forschungsprojekt für das CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) in Genf/Schweiz gestartet. Es soll Supraleiterdrähte für einen Teilchenbeschleuniger optimieren. … weiterlesen
Schreddermaschine mit Autoschrott
Die TU Bergakademie Freiberg setzt sich auch politisch für ressourcenorientierten Leichtbau ein. … weiterlesen
Sportlergruppe mit einem Mann im Rollstuhl
Im letzten Jahr feierte der „Einfach?Mensch!Lauf.“ in Freiberg Premiere. Am 22. September erlebt der Lauf, bei dem das Miteinander und der Spaß im Vordergrund stehen, eine Neuauflage. Die TU Freiberg unterstützt die Veranstaltung in diesem Jahr unter anderem mit Sachpreisen für die Siegerehrungen. … weiterlesen
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