Forschung

Die Technische Universität Bergakademie Freiberg versteht sich als moderne Ressourcen- und Forschungsuniversität, die aus ihrer Tradition in Silberbergbau und Hüttenwesen heraus ihre Profillinien GEO, MATERIAL, ENERGIE und UMWELT konsequent an den Anforderungen der Zukunft ausrichtet. Bei den Drittmitteleinnahmen pro Professor gehört die Universität zu den zehn stärksten Forschungsuniversitäten in Deutschland und nimmt in den neuen Bundesländern die Spitzenposition ein.

Forschungsschwerpunkte und Profil

Vier Kernfelder - Geo, Material, Energie und Umwelt geben der Universität ihr einmaliges und unverwechselbares Profil: Von der Erkundung neuer sowie heimischer Lagerstätten über die Entwicklung alternativer Energietechniken und Werkstoffe bis hin zum Recycling. Durch intensive Kooperationen mit regional, national und international agierenden Unternehmen wird an Grundlagen und für die Praxis geforscht. weiter

Fachübergreifende Projekte und wissenschaftliche Einrichtungen

In fachübergreifenden Projekte, u.a. bei der Forschung an energieeffizienteren Werkstoffen, wie Lithium oder mit dem Deutschen EnergieRohstoff-Zentrum Freiberg, werden gemeinsam mit der Wirtschaft Technologien für das Nach-Erdölzeitalter entwickelt. Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie, das die Bergakademie gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gegründet hat, erforscht neue Wege für die Erschließung von Hochtechnologiemetallen wie Gallium, Indium, Germanium oder die Elemente der Seltenen Erden. Des weiteren ist die Bergakademie zusammen mit dem Helmholtz Zentrum Dresden Rossendorf Hauptpartner in der Knowledge and Innovation Community EIT RawMaterials (KIC EIT Raw Materials). Hauptziel des EIT KIC Raw Materials ist Innovationen aus der Forschung in die Industrie zu bringen. weiter

Forschungsförderung

Informationen zu den Förderprogrammen des Bundes, der Länder, des Freistaates Sachsen, der EU und weiterer nationaler und internationaler Förderer geben das Prorektorat Forschung und die Mitarbeiter der Abteilung Forschungsangelegenheiten im Dezernat Studium und Forschung. 

Gute Wissenschaftliche Praxis

Forschung und Wissenschaft in Verantwortung - die Arbeit von Wissenschaftlern und Forschern an der TU Bergakademie beruht auf den Empfehlungen der DFG für die Gestaltung guter wissenschaftlicher Praxis. weiter

Service & Beratung

Unterstützung erhalten die Wissenschaftler in Fragen der Anmeldung von Patenten, Erfindungen, Lizenzen, Teilnahme an Messen und Ausstellungen durch den Bereich Wissens- und Technologietransfer der Universität. weiter

Wissenschaftlicher Nachwuchs

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sieht die Universität als eine ihrer wichtigsten Aufgaben an. Gebündelt in der Graduierten- und Forschungsakademie Promovenden besondere Angebote für die wissenschaftliche Karriere. weiter

Aktuelles

Zwei Studenten mit 3D-Brille
Die TU Bergakademie Freiberg arbeitet an einem neuen elektronischen Lehrbuch für Ingenieure mit. Es enthält Elemente der virtuellen und erweiterten Realität. … weiterlesen
Profil eines Supraleiterdrahtes
Das Institut für Werkstoffwissenschaft hat unter Leitung von Prof. Andreas Leineweber ein zweieinhalbjähriges Forschungsprojekt für das CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) in Genf/Schweiz gestartet. Es soll Supraleiterdrähte für einen Teilchenbeschleuniger optimieren. … weiterlesen
Schreddermaschine mit Autoschrott
Die TU Bergakademie Freiberg setzt sich auch politisch für ressourcenorientierten Leichtbau ein. … weiterlesen
Person im weißen Kittel am Computer-Bildschirm
Das Institut für Technische Chemie hat ein Recyclingverfahren für bromhaltige Flammschutzmittel entwickelt. Der Freiberger Doktorand Sebastian Hippmann wurde hierfür auf der Internationalen Tagung „Waste Engineering“ vom 2. bis 5. Juli in Prag mit dem „Best Student Poster Award ausgezeichnet. … weiterlesen
Inhalt abgleichen