Interdisziplinäres Ökologisches Zentrum

Die Technische Universität Bergakademie Freiberg trägt seit ihrer Gründung zu technischem und wissenschaftlichem Fortschritt bei. Bereits im 18. Jahrhundert wurde hier der Begriff der Nachhaltigkeit geprägt (Oberberghauptmann Hans-Carl von Carlowitz) und stets gab es einzelne Professuren und Arbeitsgruppen, die sich sehr konkret den zur jeweiligen Zeit bestehenden Herausforderungen an eine umweltverträgliche Technikentwicklung widmeten.

Im Interdisziplinären Ökologischen Zentrum (IÖZ) der TU Bergakademie Freiberg schließen sich naturwissenschaftlich-technischer sowie umweltwirtschaftlicher und sozialwissenschaftlicher Kompetenzen zusammen – um Probleme aufzuzeigen und zu lösen, bzw. deren Bildung von vornherein zu vermeiden. Das Zentrum bündelt die Umweltkompetenz der Universität, um eine größere Bandbreite an Erfahrungen und Fachwissen zu erzielen.

Das IÖZ verbindet Bildung, Forschung und Wirtschaft

Konkret wird aktuell Forschung auf den Gebieten Ökologie, Geoökologie und Umweltgeochemie, Umweltmikrobiologie, Umwelt- und Ressourcenmanagement sowie Industriearchäologie betrieben. Lehr- und Sonderveranstaltungen sowie Fortbildung für interdisziplinäre umweltrelevante Studiengänge und Laien werden stetig angeboten. Im Verbund mit dem ‚Verein der PraxisPartner des IÖZ e.V.’ stehen Praktikumsplätze für Studierende bereit, und gemeinsame Projekte mit mittelständischen Betrieben der Region werden bearbeitet.


Aktuelles

Besucherin in Sonderausstellung
Die Sonderausstellung „Vielfalt zählt! – Eine Expedition durch die Biodiversität“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wird vom 18. September 2018 bis 27. Januar 2019 im Schloss Freudenstein in der terra mineralia gezeigt. … weiterlesen
Fünf Personen mit Urkunde
PD Dr. rer. nat. Traugott Scheytt wurde heute zum Professor für Hydrogeologie und Hydrochemie am Institut für Geologie der Fakultät 3 der TU Bergakademie Freiberg berufen. … weiterlesen
Studenten bei Geländeexkursion
Bei der Ausstellung „Zwischen Freiberg und der Antarktis: Ein fotografischer Blick auf die geologische Feldforschung“ geht es um die wissenschaftliche Arbeit im Gelände. Die Ausstellung mit rund 50 Fotos wurde am 19. Juli eröffnet und ist bis Ende des Jahres im Schloss Freudenstein zu sehen. … weiterlesen
Auto auf überschwemmter Straße.
Ein neues EU-Projekt „Climate Advanced Forecasting of Extremes“ (C.A.F.E.) will untersuchen, wie der regionale Klimawandel zukünftiges Wetter beeinflusst. Besonders interessant sind dabei Extremwetterlagen wie Stürme, Hagelschlag, Dürre oder sintflutartige Niederschläge. … weiterlesen
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