Forschungs- und Lehrbergwerk

Ein Bergwerk zwischen Tradition und Zukunft

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Förderturm "Reiche Zeche"Die Bergakademie Freiberg wurde 1765 auch unter dem Aspekt gegründet die Erkundung, Gewinnung und Aufbereitung von Rohstoffen wissenschaftlich fundiert zu untersuchen und damit die Produktivität und Wirtschaftlichkeit des Bergbaues zu verbessern. Gleichzeitig galt es Fachkräfte auf diesen Gebieten auszubilden, die diese neuen Erkenntnisse im Bergbau anwenden.

Was ist für Lehre und Forschung besser geeignet, wenn nicht ein Bergwerk selbst?

Über viele Jahrzehnte hinweg wurde das Wissen der Bergakademie u. a. direkt im sächsischen Bergbau angewendet. Unmittelbar mit der Stilllegung des Freiberger Bergbaues im Jahre 1913 forcierte die Bergakademie ihre Anstrengungen zur Übernahme von Teilen der Himmelfahrt Fundgrube für Lehre und Forschung.

Standortvorteil der Bergakademie

GrubenlokDer Standortvorteil der Bergakademie gründete sich u.a. an die Existenz eines Bergwerkes, das für praxisnahe Ausbildung der Studenten und die Forschung genutzt wird.

Aus Traditionen lernen, um für die Zukunft gerüstet zu sein - das ist unser Motto. Das Ziel der Leitung und des Personals des Lehrbergwerkes besteht darin den Grubenbetrieb effizienter in die Lehre zu integrieren und den Instituten neue Nutzungsmöglichkeiten anzubieten. Absolventen mit kontinuierlichem Praktikumsbetrieb im Lehrbergwerk wissen diese Erfahrungen zu schätzen.

Aktuelles

Übergabe
Die AG Grubenwehr der TU Bergakademie Freiberg erhielt von der Sparkassen-Stiftung am 13. Februar neue Schutzkleidung. Diese kommt bereits nächste Woche bei einem Wettbewerb auf internationaler Bühne in den USA zum ersten Einsatz. … weiterlesen
Frau mit Lampe im Dunkeln
Unter dem Titel „TU, was für Dich zählt! – Entdecke die Technische Universität Bergakademie Freiberg!“ geht am 4. Februar der neue Imagefilm der Universität online. … weiterlesen
25. Januar 2019 |

Die Dorngrasmücke geht viral

Doktorandin Stefanie Walter mit ihrem Preis umringt von Jurymitgliedern
Unter dem Titel „Soziale Natur – Die Dorngrasmücke geht viral“ reichte die 28jährige Freiberger Doktorandin Stefanie Walter eine Projektidee beim internationalen Forschungswettbewerb „Quarry Life Award“ ein. Nun wurde der Vorschlag der Promotionsstudentin deutschlandweit mit Platz 2 ausgezeichnet. … weiterlesen
Geoökologen
Im Rahmen des Geokolloquiums informiert Tamara Fahry-Seelig, Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) am Mittwoch über die aktuelle Arbeitsmarktsituation im Bereich der Geowissenschaften. … weiterlesen
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