Forschungs- und Lehrbergwerk

Ein Bergwerk zwischen Tradition und Zukunft

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Förderturm "Reiche Zeche"Die Bergakademie Freiberg wurde 1765 auch unter dem Aspekt gegründet die Erkundung, Gewinnung und Aufbereitung von Rohstoffen wissenschaftlich fundiert zu untersuchen und damit die Produktivität und Wirtschaftlichkeit des Bergbaues zu verbessern. Gleichzeitig galt es Fachkräfte auf diesen Gebieten auszubilden, die diese neuen Erkenntnisse im Bergbau anwenden.

Was ist für Lehre und Forschung besser geeignet, wenn nicht ein Bergwerk selbst?

Über viele Jahrzehnte hinweg wurde das Wissen der Bergakademie u. a. direkt im sächsischen Bergbau angewendet. Unmittelbar mit der Stilllegung des Freiberger Bergbaues im Jahre 1913 forcierte die Bergakademie ihre Anstrengungen zur Übernahme von Teilen der Himmelfahrt Fundgrube für Lehre und Forschung.

Standortvorteil der Bergakademie

GrubenlokDer Standortvorteil der Bergakademie gründete sich u.a. an die Existenz eines Bergwerkes, das für praxisnahe Ausbildung der Studenten und die Forschung genutzt wird.

Aus Traditionen lernen, um für die Zukunft gerüstet zu sein - das ist unser Motto. Das Ziel der Leitung und des Personals des Lehrbergwerkes besteht darin den Grubenbetrieb effizienter in die Lehre zu integrieren und den Instituten neue Nutzungsmöglichkeiten anzubieten. Absolventen mit kontinuierlichem Praktikumsbetrieb im Lehrbergwerk wissen diese Erfahrungen zu schätzen.

Aktuelles

Beim Workshop in Talinn (Estland)
Bruno Grafe von der Nachwuchsforschergruppe InnoCrush erhielt bei einem Workshop an der Technischen Universität in Talinn (Estland) einen Preis für einen Vortrag über Gesteinsanalysen. … weiterlesen
Laserscanning
Beim 20. Geokinematischen Tag vom 16. bis 17. Mai erwartet das Institut für Markscheidewesen und Geodäsie über 130 internationale Besucher, u.a. aus Kenia, Polen und Österreich. … weiterlesen
Felssturzgefahr
Gefährdung durch Felssturz rechtzeitig erkennen – das ist das Ziel des neuen deutsch-tschechischen Projekts „Georisks“. Mit einer Smartphone-App soll dabei künftig aktuelle Felsstürze mitgeteilt werden können. … weiterlesen
Laserscanning
Markscheider der TU Bergakademie haben den Familienschacht am Freiberger Untermarkt digital vermessen. Hier war Alexander von Humboldt während seines Studiums im Juli 1791 eingefahren. Durch ein YouTube-Video können sich nun auch Bürger und Besucher ein Bild davon machen. … weiterlesen
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