Korrosion/Korrosionsschutz
Die Forschungstätigkeiten des Instituts für Werkstofftechnik liegen gegenwärtig auf der Untersuchung und Charakterisierung der interkristallinen Korrosionsanfälligkeit (IK) eines hochlegierten Stahls. Ziel ist die Bewertung des IK-Sensibilisierungsgrades mit Methoden der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (zfP). Am ZeHS werden dafür im Ofenlabor verschiedene Sensibilisierungsgrade mittels temperatur- und zeitabhängiger Wärmebehandlungsverfahren eingestellt.
Im Rahmen des Projekts „Kopplung von Elektrochemischer Rauschdiagnostik – Akustischer Emission – und optischer In situ Oberflächenanalyse zur zerstörungsfreien Evaluierung der interkristallinen Korrosionsanfälligkeit des hochlegierten Stahls X5CrNi18-10“ wird gegenwärtig das interkristalline Korrosionsverhalten eines hochlegierten Stahls in Abhängigkeit vom Sensibilisierungsgrad mit den zfP-Methoden Elektrochemische Rauschdiagnostik, Optisches Monitoring und Akustische Emission untersucht. Ziel ist der Nachweis einer IK-Anfälligkeit mittels nicht-invasiver Prüfverfahren.
Weitere Informationen
Projektleitung und Kontakt
Projektleitung: krueger [at] ww [dot] tu-freiberg [dot] de (Prof. Dr.-Ing. Lutz Krüger)
Kontakt: marcel [dot] mandel [at] iwt [dot] tu-freiberg [dot] de (Dr.-Ing. Marcel Mandel)