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Das Freiberger Symposium für Aufbereitungstechnik an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg hat sich als feste Größe im fachlichen Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie etabliert. Auch in diesem Jahr, am 06. März 2026, brachte die Veranstaltung zahlreiche Expertinnen und Experten aus den Bereichen Aufbereitungs-, Recycling- und Verfahrenstechnik zusammen.
Im Mittelpunkt des Symposiums standen aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der Aufbereitungstechnik. Das Themenspektrum umfasste die gesamte Prozesskette, von der Zerkleinerung und Klassierung über Trenn- und Trocknungsprozesse bis hin zur Materialcharakterisierung. Sowie moderne Recycling- und Verwertungskonzepte für primäre und sekundäre Rohstoffe.
Die Beiträge verdeutlichten eindrucksvoll die zunehmende Bedeutung effizienter und nachhaltiger Prozesslösungen. Insbesondere vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Ressourceneffizienz, Energieeinsatz und Kreislaufwirtschaft.
Das vielseitige Vortragsprogramm spiegelte die enge Verzahnung von Forschung und industrieller Praxis wider. Referierende aus unterschiedlichen Bereichen präsentierten aktuelle Erkenntnisse, innovative Technologien und praxisnahe Lösungsansätze:
•    Industrie und Anlagenbau 
•    Universitäten und Forschungseinrichtungen 
•    Rohstoff-, Metallurgie- und Recyclingwirtschaft 
Diese interdisziplinäre Zusammensetzung ermöglichte eine ganzheitliche Betrachtung verfahrenstechnischer Fragestellungen und förderte den Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse in industrielle Anwendungen.
Neben den Fachvorträgen bildete insbesondere der persönliche Austausch einen zentralen Bestandteil der Veranstaltung. Diskussionsrunden, Pausenformate und eine begleitende Abendveranstaltung boten zahlreiche Gelegenheiten, Kontakte zu vertiefen, neue Impulse zu gewinnen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.
Gerade dieser direkte Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis trägt maßgeblich dazu bei, innovative Ansätze schneller in die Anwendung zu überführen und bestehende Prozesse kontinuierlich zu optimieren.
Wir danken allen Referierenden, Teilnehmenden und Mitwirkenden für ihre engagierten Beiträge und den konstruktiven Austausch und freuen uns auf die Fortsetzung dieses erfolgreichen Formats.

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