WIP: Kurzeinführung, Tutorial anhand eines Beispiels, Dateidownload der Excel, Haftungsausschluss 

Kurzbeschreibung:
Das Ziel des GEoQart-Auslegungswerkzeugs ist es, unter Beachtung von Potenzialen für Grubenwassergeothermie ein Energiesystem für den jeweiligen Standort abzuleiten. Die Energie aus Grubenwässern kann dabei als erneuerbare Energiequelle zur Kälte- und Wärmeversorgung eingesetzt werden.Potentielle Anlagenbetreiber und Investoren können mit diesem Tool mögliche Quartiersstandorte mit geringem Aufwand analysieren.

Aufbau: Die Exceldatei besteht aus einer grafischen Nutzeroberfläche, in der Sie Ihre technischen und wirtschaftlichen Randbedingungen eingeben können. Die Werte werden im Hintergrund danach an Tabellenblätter im Hintergrund gesendet, wo die Berechnung durchgeführt wird. Anschließend werden die Ergebnisse an die Output-Blätter der Nutzeroberfläche gesendet.

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Schema Auslegungswerkzeug im Projekt GEoQart

Als Nutzer sehen sie demnach nur die Nutzeroberfläche. Die Berechnungsstrukturen werden im Projektbericht erläutert.

Abschnitte in der Nutzeroberfläche:

1. Startseite Hier wird eine kurze Einführung zum Werkzeug, Hinweise, Projektdetails und dem Haftungsausschluss gegeben.

2. Anleitung: Hier werden Hinweise zur Hardware- und Softwareanforderung gestellt und eine technische Einordnung der Ergebnisse gegeben.

3. Eingaben/Inputs Hier wird das System beschrieben. Es ist in die Bereiche Quartier, Grubenwasseranlage, Wärmenetz und Energiesystem aufgeteilt. Generell müssen alle Felder valide Eingaben enthalten, was durch eine automatische Datenprüfung oder Auswahllisten gewährleistet wird (z.B. Fehler, wenn anstatt einer Zahl, ein Buchstabe eingegeben wurde). Weiterhin helfen Erläuterungen, manche Parameter besser auswählen zu können (z.B. mit Wertempfehlungen). Es gibt überall die Möglichkeit, dass der Nutzer eigene Kostendaten bei den Systemkomponenten eintragen und so verschiedene Fälle prüfen kann. Dies gewährleistet ebenfalls das Auslegungswerkzeug zukünftig nutzen zu können, da gestiegene oder gefallene Kosten so berücksichtigt werden können. Werden keine eigenen Kostenwerte eingetragen, erfolgt die Kostenberechnung anhand der Eingaben automatisiert. Sollten automatische Berechnungen durchgeführt werden (z.B. Auslegung der Wärmepumpe durch gewünschten Deckungsgrad), so werden diese über Meldungen angekündigt. Es wird empfohlen bei Unkenntnis von Kosten- oder Leistungswerten keine eigenen Werte anzugeben, da die automatische Berechnung im Hintergrund bereits auf Realdaten basiert. Ebenfalls kann das Ausnehmen von technischen Schlüsselkomponenten (z.B. Wärmenetz, Wärmepumpe) zu einem unvollständigen Energiesystem führen und verzerrte Ergebnisse liefern. Es wird daher nicht empfohlen ohne Fachkenntnis Module auszuschalten.

4. Ergebnisse/Outputs Hier werden die berechneten Endwerte des Werkzeugs dargestellt. Dabei wird in technisch, wirtschaftlich und ökologisch unterschieden. Hier finden Sie Kennwerte sowie grafische Übersichten zum Energiesystem. Diese können Sie nutzen, um Vergleiche zwischen verschiedenen Randbedingungen vorzunehmen. Um schneller eine größere Anzahl an Parametern zu testen, können sie die Parameterstudie nutzen. Dort können sie ausgewählte Parameter in einer Reichweite (von-bis) untersuchen und die Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit ansehen.

Generelle Nutzungshinweise:

  • Bitte nutzen Sie das Auslegungswerkzeug nie alleine zur konkreten Planung von Projekten. Es dient der Erstellung einer Vorstudie und soll eine erste Einschätzung der grundsätzlichen Machbarkeit ermöglichen.
  • Zur Nutzung dieses Auslegungswerkzeugs müssen Makros aktiviert sein.
  • Bitte laden Sie das Tool herunter und speichern Sie es als neue Kopie ab, so dass im Falle eines nicht ersichtlichen Fehlers die Originaldatei schnell zur Verfügung steht
  • Erlauben Sie beim Start der Datei alle Inhalte und Makros