Die TU Bergakademie Freiberg und die Silesian University of Technology entwickeln gemeinsam einen Doppelabschluss (Joint Degree) im Fach International Business. Dafür unterzeichneten beide Universitäten im Oktober ein Abkommen. Das Angebot ist Teil der Europäischen Universitätsallianz EURECA-PRO. Ab sofort können sich Studierende des MBA Studiengangs International Business and Resources in Emerging Markets (IBRE) an der TU Bergakademie Freiberg und Studierende des Studiengangs Cognitive Technologies der Fakultät für Organisation und Management der Silesian University of Technology für das Studienprogramm bewerben (https://tu-freiberg.de/international-business-and-resources-emerging-markets-ibre/das-programm).

Das Masterstudium umfasst insgesamt vier Semester und 120 ECTS-Punkte, von denen 60 ECTS an der Silesian University of Technology (Gliwice) und weitere 60 ECTS an der TU Bergakademie Freiberg abgeschlossen werden. In dem zwischen beiden Studiengängen abgestimmten Doppelabschlussprogramm können Studierende zwischen beiden Partneruniversitäten wechseln und haben Anspruch auf die gegenseitige Anerkennung der erzielten Lernergebnisse. Ein wichtiger Bestandteil des neuen Doppelabschlussprogramms ist auch die gemeinsame Betreuung der Masterarbeit.

Europäische Uni-Allianz EURECA-PRO ermöglicht Studium an beiden Standorten.

Beide Universitäten sind Mitglieder der Europäischen Universitätsallianz EURECA-PRO, in der der Doppelabschluss umgesetzt wird. Der neue Studiengang kombiniert komplementäre Kompetenzen beider Studiengänge und vertieft die Erfahrungen und das Wissen in sich überlappenden Bereichen. An der Silesian University of Technology entwickeln die Studierenden Kenntnisse in Bereichen wie künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen, kognitiver Analytik, Mensch-Computer-Interaktion, Management und kognitiver Wissenschaft, während an der TU Bergakademie Freiberg das Programm sich unter anderem auf internationale Investitionen und Wirtschaftsbeziehungen, Ressourcenökonomie, Ökonometrie, Entscheidungsunterstützungssysteme und Innovationsmanagement konzentriert.

Unterzeichnet wurde das Abkommen von den Leitungen der beiden Universitäten Professor Marek Pawełczyk und Professorin Jutta Emes sowie von den Dekanen der kooperierenden Fakultäten, Professorin Aleksandra Kuzior und Professor Michael Höck.

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