Jüdische Studierende an Technischen Hochschulen in Sachsen 1869 bis 1938. Vorstellung eines Forschungsprojekts aus den Digital Humanities
Am 24. Novemer präsentiert Lisa Pribik ihren Vortrag Jüdische Studierende an Technischen Hochschulen in Sachsen 1869 bis 1938. Vorstellung eines Forschungsprojekts aus den Digital Humanities im IWTG-Forschungskolloquium.
Die Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte bietet in jedem Semester ein Forschungskolloquium an. Es richtet sich an die Studierenden der beiden IWTG-Studiengänge, Promovierende und Mitarbeiter*innen des IWTG und steht natürlich Interessierten offen.
Das Forschungskolloquium - an anderen Universitäten auch Oberseminar oder Mastersememinar genannt - ist eine der wichtigsten Lehr- und Lernformate in den Geisteswissenschaften. In der Regel berichtet ein Referent*in über ein Forschungsvorhaben oder ein neues Forschungsergebnis, -konzept oder eine innovative Methode und/oder Theorie. Daran schließt sich eine intensive Diskussion an. Auch Abschlussarbeiten werden vorgestellt und diskutiert; mitunter werden auch druckfrische Veröffentlichungen diskutiert.