Die PICTURE-Prozessplattform

Für die Modellierung von Geschäftsprozessen verwendet die TU Bergakademie Freiberg die PICTURE-Prozessplattform mit der zugrundeliegenden Notation PICTURE-BPMN, die den BPMN-2.0-Standard erfüllt.

Die Modellierung der Prozesse erfolgt vorranging durch die dezentralen Prozessmodellierer im jeweiligen Dezernat. Der Detaillierungsgrad eines Prozessmodells richtet sich insbesondere nach dem Ziel der Modellierung (z. B. Wissensmanagement, organisatorisch-fachliche Verbesserung eines Prozesses, Aufnahme für spätere Digitalisierung).

Alle Prozessmodelle der TU Bergakademie Freiberg werden unter Berücksichtigung der im Folgenden definierten Modellierungsregeln und -konventionen gepflegt. Durch eine einheitliche Darstellungsweise wird eine hohe Qualität und bereichsübergreifende Verständlichkeit der Prozessinformationen gewährleistet.

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Vier Icons für verschiedene Prozessstatus von Bearbeitung bis Freigegeben.

Prozesserfassung und -freigabe

Wie beginnt man mit der digitalen Prozessmodellierung und welche Schritte stehen zwischen initialer Erfassung und Freigabe?
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BPMN-Prozess ist erlaubt, Classic-Prozess nicht.

Modellierungskonventionen

TUBAF-Konventionen für BPMN-Modelle.

Ansprechpartner

Dr. Julia Weißflog
Projektkoordinatorin ISMS/DMS
Universitätshauptgebäude, Akademiestraße 6, Zimmer 1.18
09599 Freiberg
informationssicherheit [at] tu-freiberg.de + 49 3731 39-4840