Mit der Reise des sächsischen Staatskanzleichefs Andreas Handschuh nach Ulaanbaatar wird die Zusammenarbeit zwischen Sachsen und der Mongolei weiter vertieft. Auch Mitgelider der TU Bergakademie Feriberg waren Teil der Delegationsreise. Schon seit 2013 leistet die TUBAF mit der Unterstützung des Aufbaus des German-Mongolian Institute for Resources and Technology (GMIT) einen wichtigen Beitrag zu den gelungenen Beziehungen. Anfang September wurden im Rahmen der Reise unter anderem auch neue TUBAF-Stipendien an Studierende der GMIT verliehen.

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Für 2026 werden 27 „sure-place Stipendien“ übergeben, die die Studiengebühren und einen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten abdecken. Sieben weitere Studierende erhalten ein sogenanntes Stipendium, das die Kosten für einen einsemestrigen Aufenthalt an der TUBAF ermöglicht und die Reise- sowie Aufenthaltskosten bezuschusst.
Am 8. September 2026 erfolgte die Übergabe der Zertifikate für das Studienjahr 2026/ 2027 im Beisein des Chefs der Sächsischen Staatskanzlei, Andreas Handschuh, und Abgeordneter des Sächsischen Landtages an die ausgewählten Studierenden an der GMIT.

Das Stipendienprogramm wird seit 2017 von der TU Bergakademie Freiberg koordiniert und erhält seither Mittel des Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD. Für 2026 werden 27 „sure-place Stipendien“ übergeben, die die Studiengebühren und einen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten abdecken. Sieben weitere Studierende erhalten ein sogenanntes Stipendium, das die Kosten für einen einsemestrigen Aufenthalt an der TUBAF ermöglicht und die Reise- sowie Aufenthaltskosten bezuschusst.

Die Übergabe des Stipendiums erfolgte zum 10. Mal in Folge nach erfolgreicher Bewerbung der TUBAF beim DAAD. Bisher konnten damit 283 Studienende mit ca. 1,35 Millionen Euro gefördert werden. Dazu Projektleiter Professor Carsten Drebenstedt: „Die Stipendien ermöglichen insbesondere vielen Studierenden aus einem bildungsfernen Umfeld, sich ohne finanzielle Sorgen auf das Studium konzentrieren zu können.

Saxon Science Liason Office der TUBAF

Seit 2024 unterstützt das Sächsische Verbindungsbüro für wissenschaftliche Zusammenarbeit (Saxon Science Liaison Office) in Ulaanbaatar unter Federführung der TU Bergakademie Freiberg den wissenschaftlichen Austausch sowie die Gewinnung mongolischer Studieninteressierter für sächsische Hochschulen. In Gesprächen mit der Leiterin und TUBAF-Alumna Bolormaa Dendev war daher die Beratung von jungen Interessierten an einem Studium in den Natur- und Ingenieurwissenschaften in Sachsen von hoher Relevanz.

Universität
Prof. Dr. Carsten Drebenstedt
Tagebautechnikum, Gustav-Zeuner-Str. 1a
Carsten.Drebenstedt [at] mabb.tu-freiberg.de