Um bestehende Kooperationen weiterzuentwickeln, empfing Rektorin Professorin Jutta Emes in der vergangenen Woche gleich zwei internationale Delegationen. Vertreter des Indian Institute of Technology (IIT) Dhanbad und der Jomo Kenyatta University of Agriculture and Technology (JKUAT) begegneten dabei erstmals den Mitgliedern des neuen Rektorats.

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Delegation aus Indien an der TUBAF im Juli 2026.

„Mit den Gästen aus den Fachbereichen Bergbaumaschinen, Bergbau sowie Computer Sciences des prestigereichen IIT Dhanbad sind bereits künftige Kooperationsfelder umrissen. Im gegenseitigen Austausch planen wir ab Wintersemester 2026/2027 Gastvorlesungen und später Doppelpromotionen“, sagt Professor Carsten Drebenstedt, der bereits mit dem IIT sowie dem "Zentralen Forschungsinstitut für Bergbau und Brennstoffe" (CIMFR) in Dhanbad zusammenarbeitet.

Nun soll die Kooperation auf die Hochschulebene gehoben werden. Unter anderem mit einem Memorandum of Understanding zwischen den beiden Hochschulen, einer Vereinbarung zur Partnerschaft im internationalen Masterstudiengang Advanced Mineral Resource Development sowie einem Antrag zur Mitgliedschaft im Heritage Network India – Europe.

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