Studienerfolgsprojekte

Laufende Projekte zur  Sicherung des Studienerfolgs

Erfolgsprojekte übertragen und Orientierung geben

  • Orientierungssudium (Entwicklung, Evaluation, Weiterleitwicklung)
  • Übertragung, Kommunikation und Verallgemeinerung von erfolgreichen Maßnahmen zur Verbesserung des Studienerfolgs
  • Lehrpfasgesteuerte Lernumgebung

Studium digitale

  • Digitalsierungsstrategie
  • E-Learning Angebote zur Optimierung des Übergangs zwische Bachelor und Master
  • Entwicklung und Erprobung eines Konzepts, wie das Erreichen des notwendigen Wissenstandes durch online-Prüfungen nachgewiesen wird, um sie als Anpassungsmodle anerkennen zu können

Abgeschlossene Projekte zur Sicherung des Studienerfolgs

Hochschulpakt 2020 StudienerfolgGrafik mit diversen Imagebildern zum Thema Studienerfolg

  • Begleitung der individuellen Studienwahl und Studienentscheidung (Endbericht)
  • Förderung selbstorganisierten Lernens (Endbericht)
  • Anwendung der wissenschaftlichen Methoden in der Praxis (Endbericht)

   

Begleitung der individuellen Studienwahl und Studienentscheidung

Mit dem Projekt wollen wir Studieninteressierte auf die spezifischen Anforderungen des Studiums vorbereiten und Ängste, den Anforderungen des Studiums nicht gewachsen zu sein, abbauen. Dies wird mit folgenden Maßnahmen angegangen:

  • Adressatengerechte Anforderungsprofile im Internet
  • Online-Selbsttests
  • Vorpraktika
  • Wi-Ing.-Camp

Die Umsetzung erfolgt zunächst für die Studiengänge aus den Fachgebieten Geotechnik/Geowissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen.

Förderung selbstorganisierten Lernens

In vierzehn interdisziplinären Arbeitsgruppen werden innovative Lehr-/Lernkonzepte i. V. m. E-Learning-Angebote erarbeitet, die flexible und individuelle Lernprozesse fördern. Sie unterstützen Vorlesungen, Praktika und Übungen der Präsenzlehre. Abgeleitet von diesen Erfahrungen entstehen zudem Anleitungen, Handreichungen und Orientierungshilfen für Lehrende der TU Bergakademie Freiberg.Lehr- und Lernmethoden nach Arbeitsgruppen

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Anwendung der wissenschaftlichen Methoden in der Praxis

Studierenden frühzeitig konkrete Anwendungsbeispiele zum gewählten Studienfach aufzuzeigen und den Bezug zu Grundlagenfächern, wie Höhere Mathematik oder Physik, herzustellen, steht im Fokus dieses Projektes. Dazu werden Lehrinhalte innerhalb von vier Arbeitspaketen neu konzipiert und zur Unterrichtsreife gebracht.

Virtuelles Praktikum Naturwissenschaften – Im Virtuellen Praktikum simulieren Studierende ein technisches Verfahren am Computer und können anschließend eine Versuchsanlage in Echtzeit durch Computersteuerung (PLS) fahren.

Theorie-Praxis-Brücke Mathematik – In Zusammenarbeit mit allen Fakultäten der TU Bergakademie Freiberg werden geeignete Praxisaufgaben gesucht und zusammengetragen und so mathematische Modelle im naturwissenschaftlichen, technischen oder wirtschaftswissenschaftlichen Kontext erarbeitet.

Theorie-Praxis-Brücke Ingenieurwissenschaft – Neue Modelle und Anschauungsobjekte sowie multimediale Inhalte stellen die Relevanz des theoretischen Lehrinhalts für Praxis dar und sollen bereits in den ersten Semestern die Motivation für Lernen der Grundlagenfächer erhöhen.

Theorie-Praxis-Brücke Wirtschaftswissenschaften – Planspiele zur Unternehmensführung allgemein sowie zum Entrepreneurship helfen den Studierenden, ihr im Studium erworbenes theoretisches Wissen auf konkrete Praxisprobleme zu übertragen und fördern gleichzeitig das interdisziplinäre Denken.

 

Kompetenzerweiterung

Logo ESF-Europäischer SozialfondsDie Studierenden werden bei der Erweiterung ihrer für das Studium erforderlichen Kompetenzen je nach Studienphase unterstützt.

1. Im Arbeitspaket „Erhöhung der Selbstkompetenz in der Studieneingangsphase“ werden Kurse entwickelt, die die Grundlagenmodule des zweiten Semesters aufgreifen. Ergänzt wird ein Aufgabenpool für das Selbststudium, der ein individuelles Lerntempo ermöglicht und die Reflexion sowie Abstraktion des Gelernten fördert. Für ausländische Studienanfänger wird ein spezielles Format für Fachvokabular bereitgestellt.

2. Im Arbeitspaket „Erhöhung der Lernkompetenz in der Studienverlaufsphase“ werden nach dem Konzept „Lernen durch Lehren“ weitere Aufgaben und Instrumente mit den Studierenden in Lerngruppen erarbeitet, die die Lernmotivation stärken.

3. Im Arbeitspaket „Erhöhung der Methodenkompetenz in der Studienendphase“ wird das „wissenschaftliche Arbeiten“ mit dem „wissenschaftlichen Schreiben“ kombiniert und durch Präsentationstechniken, Gruppenarbeit und Körpersprache erweitert. Um den Umgang mit IT im wissenschaftlich-technischen Umfeld zu verbessern, wird ein Kurs zur Softwareauswahl und -nutzung angeboten.

 

Abgeschlossene Projekte zur Sicherung des Studienerfolgs

ESF-Programm

  • Kompetenzerweiterung
  • Ausgleich unterschiedlicher fachlicher und nicht-fachlicher Qualifikationen der Studieneingangsphase
  • Unterstützung der Studierenden durch betreute lerngruppen
  • Erhöhung der wissenschaftlichen Methodenkompetenz der Studierenden

Ausgleich unterscheidlicher fachlicher und nichtfachlicher Qualifikationen der Studiengangsphase

Ziel des Projektes war es, Grundlagenwissen aus dem MINT-Bereich zu reaktivieren sowie den Studierenden Kompetenzen zu vermitteln, die ein erfolgreiches Studium ermöglichen. Dazu gehören Eigenständigkeit, die Fähigkeit, das eigene Lernen zu planen und zu organisieren sowie das Einüben der methodischen Verknüpfung von Wissensbausteinen. 

 

Unterstützung der Studierenden durch betreute Lerngruppen

Ziel war es, das bereits bestehende Angebot zu betreuten Lerngruppen bedarfsgerecht zu erweitern und die Studierenden durch die Bildung von betreuten Lerngruppen in ihrem Lernprozess zielgruppengerecht zu unterstützen. 

 

Erhöhung der wissenschaftlichen Methodenkompetenz der Studierenden

Ziel dieses Projektes war, die Studierenden von Anfang an gezielt an das wissenschaftliche Arbeiten heranzuführen und damit Probleme bei den ersten schriftlichen Arbeiten (z.B. Projekt , Studien- und Seminararbeiten) und Praktika, aber auch bei der Abschlussarbeit, die für den Studienerfolg von besonderem Gewicht ist, zu entschärfen.