Unser im August in Nature Sensors veröffentlichter Lab-to-Fab-Artikel „Translating wearable ultrasound with system integration and enabling technologies“ wird auch außerhalb der wissenschaftlichen Community aufgegriffen.
Gemeinsam mit unseren Ko-Autoren Christoph Leitner (ETH Zürich) und Luca Benini (ETH Zürich, Universität Bologna) diskutieren wir darin, warum viele vielversprechende Wearable-Ultrasound-Systeme bislang nicht den Schritt vom Forschungsdemonstrator in reale Anwendungen schaffen. Eine zentrale These: Neben Fortschritten bei Ultraschallwandlern, Elektronik und Signalverarbeitung braucht es offene, rekonfigurierbare und gemeinsam nutzbare Entwicklungsplattformen, die den Einstieg in die anwendungsorientierte Forschung erleichtern und eine frühzeitige Untersuchung des Gesamtsystems ermöglichen.
Mit Elektronikpraxis und Healthcare Digital haben nun zwei Fachmedien diese Fragestellung aufgegriffen. Während Elektronikpraxis unter dem Titel „Wir brauchen mehr als eine weitere Hardwareplattform“ insbesondere die technischen Anforderungen und die notwendige Forschungsinfrastruktur beleuchtet, beschäftigt sich Healthcare Digital unter „Offene Plattformen sollen Ultraschall-Wearables aus dem Labor holen“ mit dem Weg von Forschungsprototypen hin zu praktisch nutzbaren Systemen.
Wir freuen uns, dass damit die Diskussion über gemeinsame Plattformen und die Translation von Wearable Ultrasound auch über die wissenschaftliche Community hinaus weitergeführt wird.
Zum Artikel in Nature Sensors:
Translating wearable ultrasound with system integration and enabling technologies
Medienberichte:
Elektronikpraxis: „Wir brauchen mehr als eine weitere Hardwareplattform“
Healthcare Digital: „Offene Plattformen sollen Ultraschall-Wearables aus dem Labor holen“