Das Forschungsprojekt „ExtrA – Graswurzelbewegung bei der Energiewende: Die Rolle von Extremereignissen für die gesellschaftliche Akzeptanz nachhaltiger Wärmeversorgung“ ist nach intensiver Arbeit erfolgreich abgeschlossen!
Gefördert wurde das zukunftsweisende Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit rund 850.000 Euro.
Ein zentrales Ergebnis:
Menschen, die direkt von Extremereignissen betroffen sind, zeigen in einem kurzen Zeitfenster eine höhere Bereitschaft, auf nachhaltige Heizsysteme umzusteigen. Für die Kommunikations- und Akzeptanzarbeit der Wärmewende liefert dies entscheidende Impulse.
Ein großes Dankeschön gilt dem gesamten Konsortium für die hervorragende Zusammenarbeit:
- Climate Service Center Germany (GERICS)
- Institute of Climate and Energy Systems – Jülicher Systemanalyse (ICE-2) des Forschungszentrums Jülich (Prof. Dr. Stefan Vögele)
- TU Bergakademie Freiberg (Prof. Dr. Dirk Rübbelke)
- FH Aachen - University of Applied Sciences (Prof. Dr. Matthias Grajewski)
Das Projekt ist abgeschlossen, aber die Story geht weiter! In den kommenden Wochen teilen wir über das LinkedIn-Profil von Prof. Dr. Dirk Rübbelke spannende Einblicke aus unseren Bürgerdialogen und Fokusgruppen. Freuen Sie sich außerdem auf neue Poster, Publikationen und ein kompaktes Policy Brief.
Weitere Informationen finden Sie hier:
tu-freiberg.de
fz-juelich.de