Rund 500 Absolventinnen und Absolventen sowie fast 100 Promovierte und Habilitierte verabschiedet die TU Bergakademie Freiberg in diesem Jahr. Zirka 300 davon feierten ihren akademischen Abschluss am 7. November im Konzert- und Ballhaus Tivoli in der Freiberger Innenstadt. Die häufigsten Abschlüsse weisen sie dabei in den Ingenieur-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften auf. Mit ihrem Wissen sind Absolventinnen und Absolventen sowie Graduierten gefragte Fachkräfte für globale Herausforderungen.

Gut 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben nun einen Master-Abschluss der Freiberger Universität in der Tasche; 23 Prozent schlossen ihr Studium mit einem Bachelor- und 13 Prozent mit dem Diplom ab. Zum ersten Mal gab es in diesem Jahrgang Studierende, die einen Abschluss in den Studiengängen Mathematik in Wirtschaft, Engineering und Informatik sowie Umweltsystemwissenschaften – Geoökologie machten. Beide Studiengänge wurden im Wintersemester 2023/24 eingeführt.

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Von den 96 Promovierten und Habilitierten sind 26 Prozent weiblich. 28 Forschende kamen aus dem Ausland nach Freiberg, um den Doktortitel zu erlangen.

96 Graduierte mit Doktortitel oder Habilitation

Von den 96 Promovierten und Habilitierten sind 26 Prozent weiblich. 28 Forschende kamen aus dem Ausland nach Freiberg, um den Doktortitel zu erlangen. Alle Verabschiedeten haben ihren Abschluss zwischen dem 1. Oktober 2025 und dem 30. September 2026 erlangt.

Eine besondere Ehrung erhalten 28 Personen, die ihre Promotion mit dem Prädikat „summa cum laude“ (mit Auszeichnung) abgeschlossen haben.

Georgius-Agricola-Medaille für Engagement im Studium

Die besten Absolventinnen und Absolventen der sechs Freiberger Fakultäten werden traditionell mit der Georgius-Agricola-Medaille des Vereins der Freunde und Förderer der TU Bergakademie Freiberg ausgezeichnet. Der nach dem Vater der Mineralogie benannte Preis wird jährlich für herausragende Studienleistungen und auszeichnungswürdiges Engagement überreicht und ist mit 250 Euro dotiert. In diesem Jahr erhalten Marie-Sophie Erdmann, Luise Hammer und Anne Pfohl sowie Gotthard Brandt, Angus Demmer und Carl Gustav Schade die Preise.

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