Gestern (24.9.2926) erhielten weitere 15 Studierende ihre Urkunden für eine Förderung im Stipendiatenprogramm des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung ZeHS. Mit dem Stipendium unterstützt die OTTO-RITTER- Stiftung im Stifterverband engagierte und leistungsstarke Studierende aus höheren Fachsemestern und schafft zugleich Raum für fachübergreifenden Austausch und gemeinsame Aktivitäten.

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IUZ-Mitarbeiter Marcus Dietrich begleitete die Veranstaltung mit eigenen Kompositionen am Klavier.
IUZ-Mitarbeiter Marcus Dietrich begleitete die Veranstaltung mit eigenen Kompositionen am Klavier.

Neben einer monatlichen finanziellen Unterstützung von 208 Euro für die Dauer eines Semesters erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten zusätzliche Mittel für gemeinsame Unternehmungen. 2024 nutzten die geförderten Studierenden diese Möglichkeit unter anderem für eine Exkursion zum Stahlwerk von ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt.

Auch die aktuellen Stipendiatinnen und Stipendiaten planen gemeinsame Aktivitäten: eine Exkursion zu zwei bedeutenden Industriestandorten, der Kokerei Schwelgern in Duisburg und dem Werkstoffhersteller Covestro in Leverkusen. Damit bietet das Stipendienprogramm nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern ermöglicht den Studierenden auch wertvolle Einblicke in die industrielle Praxis und den Austausch über die Grenzen der eigenen Fachrichtung hinweg. 

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Gestern (24.9.2926) erhielten weitere 15 Studierende ihre Urkunden für eine Förderung im Stipendiatenprogramm des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung ZeHS.
Das Stipendium wird 2026 an der TU Bergakademie Freiberg bereits zum vierten Mal vergeben; insgesamt 31 Stipendiatinnen und Stipendiaten profitierten bisher davon.

"Wir sind den Stiftern für ihre kontinuierliche Unterstützung sehr dankbar. Sie bringt Studierende aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, die sich wissenschaftlich mit Themen des ZeHS auseinandersetzen. Der daraus entstehende interdisziplinäre Austausch bereichert nicht nur das Studium, sondern eröffnet zugleich neue Perspektiven für die persönliche und wissenschaftliche Weiterentwicklung“, sagt Professor Dirk C. Meyer, Wissenschaftlicher Sprecher des ZeHS. 

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