Universität

Innovation, Industrie 4.0, das Internet der Dinge, oder E-Mobilität – All unsere modernen Entwicklungen bedingen Ressourcen, Energie und Materialien und einen nachhaltigen Umgang damit. Deshalb beschäftigen wir uns in Freiberg in exzellenter Forschung und Lehre mit den Grundlagen und den Prozessen rund um Rohstoffe, Energie und Material. Dafür vereinen wir alle Fachbereiche der Ingenieur-, Natur-, Geo- und Wirtschaftswissenschaften unter einem Dach. Damit sichert die Universität nicht nur die vielseitige Forschung, sondern auch die entsprechende systemische Ausbildung ihrer Studierenden.

Technologien der Zukunft erforschen, Foto Crispin MiockryUnsere sechs Fakultäten entwickeln effiziente und alternative Technologien für eine zukunftsfähige Wirtschaft und Industrie. Im Fokus stehen dabei die Erkundung und Aufbereitung verschiedenster Rohstoffe; die Gewinnung, Speicherung und Umwandlung von Energie; die Entwicklung von Materialien und Werkstoffen sowie Recyclingverfahren. Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Universität die dafür notwendigen Fächer und Disziplinen und deckt alle Bereiche von der Grundlagenforschung bis hin zur anwendungsorientierten Forschung ab. zum Universitätsprofil

Studieren mit Weitblick, Foto Crispin Mockry1765 gegründet, um Transformationsprozesse und Zukunftstechnologien voranzutreiben und mit neuem Wissen für Aufschwung im Land zu sorgen, hat die TU Bergakademie Freiberg auch heute diesen Anspruch: Wir bilden Wirtschafts-, Natur- und Ingenieurwissenschaftler mit Weitblick und Gewissen aus, die die Zukunft selbst in die Hand nehmen und positiv gestalten. Über 4.000 Studierende in 69 Studiengängen studieren heute wissenschaftlich fundiert und praxisorientiert in Freiberg. Als Absolventen sind sie gefragte Fachkräfte in Industrie und Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie öffentlicher Verwaltung.

Aktuelles

Studierende der TU Freiberg begleiten die Versuche aus dem Experimente-Koffer.
Um Schülerinnen und Schüler in der Pandemie zu unterstützen, wurde das bundesweite Aktionsprogramm "Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ ins Leben gerufen. Mit dabei ist ein Team von Werkstofftechnikerinnen und -technikern der TU Bergakademie Freiberg. … weiterlesen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Anzügen beim Gießen
Die Realisierung weltweit geforderter Klimaziele braucht eine deutliche Verminderung der CO2-Emissionen, insbesondere für energieintensive Branchen mit einem hohen Verbrauch fossiler Energieträger. Wie das gemeistert werden kann, ist Thema des 2. Freiberger Kongresses zur Energiewende am 6. Mai. … weiterlesen

Studentin und Student der Werkstoffwissenschaften betrachten ein Bauteil
Studierende der Fachbereiche Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Werkstoffwissenschaften bescheinigen der TU Freiberg im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sehr gute oder gute Studienbedingungen in mehreren Kategorien. … weiterlesen

Der Kanzler der TU Bergakademie Freiberg Jens Then.
Bisher wirkte der Ingenieur als amtierender Kanzler an der Freiberger Universität. Mit der Ernennung durch Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow beginnt am 1. Mai 2022 seine achtjährige Amtszeit als Kanzler. … weiterlesen

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