Universität

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Dafür entwickeln unsere sechs Fakultäten effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und tragen maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei.

Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.000 Studierende erhalten in 69 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

Aktuelles

Gruppenbild der Absolventen auf der Bühne der Nikloaikirche
Rund 700 Absolventen verabschiedete die TU Bergakademie Freiberg am 9. November in der Freiberger Nikolaikirche. Ein Großteil der Absolventen des Studienjahres 2018/2019 (Stand 30.10.2019) verlässt die Universität als Ingenieur- (247), Natur- (204) oder Wirtschaftswissenschaftler (178). … weiterlesen
Eine Gruppe Kinder auf der Bühne im Tivoli
Der Arbeitskreis ausländischer Studierender (AKAS) der TU Bergakademie Freiberg lädt alle Interessierten am 10. November ab 15 Uhr in das Freiberger Tivoli zum 17. Fest der Kulturen ein. Geplant sind ein buntes, abwechslungsreiches Bühnenprogramm sowie ein ländertypisches Buffet. … weiterlesen
Bei der Vertragsunterzeichnung
Der am 5. November signierte Patenschaftsvertrag dient als Grundlage für eine langjährige Zusammenarbeit zwischen der TU Bergakademie Freiberg und dem Gymnasium. Beide Partner wollen sich künftig regelmäßig über mögliche Bildungsangebote für Schüler/innen austauschen. … weiterlesen
Flammspritzen. Foto: SFB 920 / TU Bergakademie Freiberg
Hochtemperaturanlagen wie Schmelzöfen sind oft extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Um die Lebensdauer dieser Werkstoffe zu erhöhen haben Feuerfestforscher der TU Freiberg neuartige Werkstoffverbunde mit Hilfe der Flammspritztechnologie entwickelt. Diese wurden nun patentiert. … weiterlesen
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