Universität

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Dafür entwickeln unsere sechs Fakultäten effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und tragen maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei.

Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.600 Studierende erhalten in 62 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

Aktuelles

Person im weißen Kittel am Computer-Bildschirm
Das Institut für Technische Chemie hat ein Recyclingverfahren für bromhaltige Flammschutzmittel entwickelt. Der Freiberger Doktorand Sebastian Hippmann wurde hierfür auf der Internationalen Tagung „Waste Engineering“ vom 2. bis 5. Juli in Prag mit dem „Best Student Poster Award ausgezeichnet. … weiterlesen
Zwei Männer
Der Freiberger Bergbau-Professor Carsten Drebenstedt erhielt Anfang Juli eine Ehrenprofessur des Nordkaukasischen Berg- und Hütten-Institut (Staatliche Technische Universität) in Wladikawkas. Zudem wurde eine engere Kooperation vereinbart. … weiterlesen
Gruppe vor Seilscheibe
25 polnische Masterstudenten aus Krakau absolvierten im Juli ein einwöchiges Praktikum im Bereich Markscheidewesen im Forschungs- und Lehrbergwerk „Reiche Zeche“. Seit nunmehr zehn Jahren wird regelmäßig im Sommer ein deutsch-polnisches Praktikum in Freiberg durchgeführt. … weiterlesen
Mann im Labor
Der Freiberger Nachwuchswissenschaftler Dr. Dirk Tischler hat Anfang Juli von der Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie (DECHEMA) ein einjähriges Stipendium zur Antibiotika-Forschung in Höhe von 10.000 Euro erhalten. … weiterlesen
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