Universität

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Dafür entwickeln unsere sechs Fakultäten effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und tragen maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei.

Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.600 Studierende erhalten in 62 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

Aktuelles

Blick auf die Spülhalde am Davidschacht Freiberg
Das Verbundprojekt „rECOmine – Ressourcenorientierte Umwelttechnologien für das 21. Jahrhundert“ ist eines von 20 regionalen Bündnissen in Ostdeutschland, die für ihre innovativen Vorhaben bis zu 15 Mio. Euro aus dem Förderprogramm „WIR! – Wandel durch Innovationen in der Region“ des BMBF erhalten. … weiterlesen
Rennwagen
Das Racetech Racing Team der TU Bergakademie Freiberg steht derzeit auf Platz Zehn der offiziellen Weltrangliste der Formula Student Electric. … weiterlesen
Konferenz-Organisation
An der TU Bergakademie Freiberg findet vom 19. bis 21. März die internationale Fachtagung für Umformtechnik (MEFORM) statt. … weiterlesen
Bei der Titelverleihung
Prof. Bajan Rakishev aus Kasachstan ist elfter Ehrenbergmann der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. … weiterlesen
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