Institut für Elektronik- und Sensormaterialien

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Schwerpunkt der Arbeit des Instituts für Elektronik- und Sensormaterialien ist die Grenz- und Oberflächenchemie von Materialien, die für Anwendungen in der Elektronik, der chemischen und biologischen Sensorik und der Membrantechnologie eingesetzt werden. Dabei wird eine breite Palette von Oberflächen unterschiedlichster Werkstoffe erforscht. Die Kompetenzen des Instituts umfassen die Gebiete Materialsynthese, Beschichtungstechnologien sowie die Material- und Funktionscharakterisierung insbesondere auch von nanoskaligen Materialien.

Das Institut für Elektronik- und Sensormaterialien gehört zur Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie (Fakultät 5). Es wurde am 1. März 2007 gegründet und befindet sich in der Gustav-Zeuner-Straße 3.

Institutsleitung & Professur Elektronik- und Sensormaterialien

Prof. Dr. rer.nat. Yvonne Joseph

Professur Biomineralogie und Extreme Biomimetik

Prof. Dr. rer.nat.habil. Hermann Ehrlich

und so finden Sie uns...

Aktuelles

Foto von Linda Klein nach der Verteidigung
Am 19. März verteidigte Dr. Linda Klein ihre Dissertation mit dem Titel „Produktintegration etablierter Sensoren in Faserverbundkunststoffe“. … weiterlesen

Reagenzgläser mit Flüssigkeiten und roten Farbverläufen
Das Freiberger Start-up „NaPaGen“ kann künftig mit einem innovativen Produktionssystem hochreine Edelmetallnanopartikel herstellen. Damit werden Tinten in verbesserter Qualität für den Inkjet-Druck von elektronischen Bauteilen für Smart- Systems sowie für den Fahrzeug- und Flugzeugbau produziert. … weiterlesen

Foto von Pascal Muster.
Der von der Freiberger Compound Materials GmbH und der Familie Federmann gestiftete Preis wird einmal im Jahr an einen Studierenden oder Nachwuchswissenschaftler der Fakultät für Chemie und Physik oder der Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie verliehen. … weiterlesen

Zwei Männer in einem Boot an einem Roboter arbeitend
Am 10. Juli ließen die Forscher/innen den Prototypen ihres Roboter-Systems RoBiMo das erste Mal zu Wasser. Das System soll künftig komplett autonom auf Seen fahren und dabei kontinuierlich verschiedene Umweltparameter messen und die Wasserqualität von Talsperren jederzeit in Echtzeit überprüfen. … weiterlesen

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