Institut für Elektronik- und Sensormaterialien

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Schwerpunkt der Arbeit des Instituts für Elektronik- und Sensormaterialien ist die Grenz- und Oberflächenchemie von Materialien, die für Anwendungen in der Elektronik, der chemischen und biologischen Sensorik und der Membrantechnologie eingesetzt werden. Dabei wird eine breite Palette von Oberflächen unterschiedlichster Werkstoffe erforscht. Die Kompetenzen des Instituts umfassen die Gebiete Materialsynthese, Beschichtungstechnologien sowie die Material- und Funktionscharakterisierung insbesondere auch von nanoskaligen Materialien.

Das Institut für Elektronik- und Sensormaterialien gehört zur Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie (Fakultät 5). Es wurde am 1. März 2007 gegründet und befindet sich in der Gustav-Zeuner-Straße 3.

Institutsleitung & Professur Elektronik- und Sensormaterialien

Prof. Dr. rer.nat. Yvonne Joseph

Professur Biomineralogie und Extreme Biomimetik

Prof. Dr. rer.nat.habil. Hermann Ehrlich

und so finden Sie uns...

Aktuelles

mikroskopische Aufnahme der Glasfasern im Schwamm, schwarz-weiß
Mittels moderner bioanalytischer Methoden konnte ein internationales Forschendenteam unter Leitung von Biomineralogen der TU Bergakademie Freiberg das Protein Aktin in Glas-Strukturen von Schwämmen nachweisen. … weiterlesen

Forscherin im Labor, Elektrode mit dem neuartigen Sensormaterial
Ein interdisziplinäres Forschendenteam der TU Bergakademie Freiberg hat aus einem bio-basierten Werkstoff ein neuartiges Sensormaterial entwickelt, welches eine enzymfreie Messung der Glukosekonzentration im Blut ermöglichen könnte. … weiterlesen

Forscher untersucht Probe unter dem Mikroskop
Als Fellow der Alexander von Humboldt-Stiftung forscht Chemiker Dr. Mehdi Rahimi-Nasrabadi von der Universität Baqyyatollah in Teheran für derzeit am Institut für Elektronik- und Sensormaterialien. Er untersucht, wie aus Nanomaterialien Funktionsmaterialen werden. … weiterlesen

Das verbesserte Gaskammersystem auf der Monitoringplattform während Messungen
Vom 8. bis 16. November werden erneut verschiedene Gewässerparameter ermittelt. Mit den Ergebnissen lassen sich Wasserqualität und -zusammensetzung über ein ganzes Jahr beurteilen und Rückschlüsse auf klimatische Veränderungen, Grundwasser-Wechselwirkungen und den Treibhausgasaustausch ziehen. … weiterlesen

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