Institut für Geologie

Die Geowissenschaften sind ein wesentlicher Teil der Naturwissenschaften. Die Kenntnis geowissenschaftlicher Grundlagen ist Voraussetzung für das Verständnis und die Lösung von Problemen wie Klimawandel, Rohstoffversorgung, Erdbeben, Vulkanausbrüche und Flutkatastrophen. Wir arbeiten an solchen Problemen. Angewandte Geowissenschaftler sind Partner der Wasserversorgung, Landwirtschaft, Rohstoffindustrie und der Abfallwirtschaft in der ganzen Welt.

Unser WasserlaborUnser Institut erlebt eine Phase starken Wachstums in Forschung und Lehre. Gebäude und Laboratorien wurden erst kürzlich renoviert und modernisiert. Wir verbinden Ost und West, bieten Kompetenz und Visionen sowie Geborgenheit und Internationalität.

Unsere Lehrphilosophie basiert auf intensiver Betreuung mit vielen Geländeexkursionen zu den interessantesten Aufschlüssen in Deutschland (einschließlich unseres Lehr- und Foschungsbergwerks) und in der Welt. Wir vermitteln Ihnen Zugang zu Spitzenforschung, internationalen Arbeitsgruppen und Praxispartnern.

Das Freiberger Institut für Geologie ist eine verschworene Gemeinschaft von Wissenschaftlern, die intensiv und hart arbeiten, aber auch gerne feiern und für unsere Visionen leben. Besuchen Sie uns und erleben Sie es.

Kurzübersicht zu unserem Institut

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Fotoimpressionen von der Nacht der Wissenschaft und Wirtschaft 2017

Der Humboldt-Bau glich einem Bienenstock!

Danke an alle!

Aktuelles

Polierte Scheibe eines fossilen Baumfarnstammes aus Manebach (Foto: Manfred Bart
Paläontolog/innen des Museums für Naturkunde Chemnitz und der TU Bergakademie Freiberg führen aktuell in Manebach bei Ilmenau wissenschaftliche Grabungen durch. … weiterlesen

Dünnschliff der Wirbelsäule im Lichtmikroskop
Auch der Tyrannosaurus rex hätte einen Bandscheibenvorfall erleiden können! Die bahnbrechende Erkenntnis, dass nicht nur Menschen und andere Säugetiere eine Bandscheibe besaßen, publizierte ein von der Uni Bonn geleitetes Forscherteam kürzlich im Journal „Scientific Reports“. … weiterlesen

Frau mit ausgestreckten Händen wartet auf Wasser
Milde Winter und heiße Sommer – Die extreme Trockenheit der letzten zwei Jahre zeigt jetzt ihre Auswirkungen auf die Natur. Was das für die tieferen Bodenschichten, das Grundwasser und die Wasserqualität in deutschen Seen bedeutet, erklärt Prof. Dr. Traugott Scheytt von der TU Bergakademie Freiberg. … weiterlesen

Landschaft um Madygen, Kirgisistan.
Zwei unserer Alumni sind Teil des Forscherteams, das den ältesten Urzeit-Salamander der Welt entdeckt hat. Unter Leitung des Naturkundemuseums Stuttgart haben die Wissenschaftler das Fossil, das 2009 in Kirgisistan gefunden wurde, nun als Missing Link in der Evolution der Amphibien eingeordnet. … weiterlesen

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