Rektorat

(v.l.) Prof. Dr. Rudolf Kawalla (Prorektor für Forschung), Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht (Rektor), Prof. Dr. Silvia Rogler (Prorektorin für Bildung) und Prof. Dr. Broder J. Merkel (Prorektor für Strategieentwicklung) (c) Lutz Weidler

Dem Rektorat gehören neben dem Rektor und dem Kanzler drei Prorektoren an, die nebenberuflich tätig sind.

Gemäß § 83 SächsHSFG ist das Rektorat insbesondere zuständig für: die Erstellung und Umsetzung des Entwicklungsplanes der Hochschule unter Berücksichtigung der Entwicklungspläne der Fakultäten, Zielvereinbarungen mit dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sowie mit den Fakultäten, die Einrichtung, Aufhebung oder wesentliche Änderung von Studiengängen im Benehmen mit dem Senat, die Errichtung, Aufhebung oder wesentliche Änderung einer Zentralen Einrichtung im Benehmen mit dem Senat, die Errichtung, Auflösung und Zusammenlegung von Fakultäten und Grundeinheiten nach § 2 Abs. 2 im Benehmen mit dem Senat (diese Entscheidung ist dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst anzuzeigen), die Planung des Bedarfes an baulicher Entwicklung, die Entscheidung über die Ausstattungspläne, die Entscheidung über den dem Hochschulrat vorzulegenden Entwurf des Wirtschaftsplanes, die Festsetzung von Leistungsbezügen der Professoren nach der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Gewährung von Leistungsbezügen sowie Forschungs- und Lehrzulagen an Professoren sowie hauptberufliche Leiter und Mitglieder von Leitungsgremien an Hochschulen (Sächsische Hochschulleistungsbezügeverordnung - SächsHLeistBezVO) vom 10. Januar 2006 (SächsGVBl. S. 21), geändert durch Verordnung vom 1. September 2010 (SächsGVBl. S. 239), in der jeweils geltenden Fassung, und von Forschungs- und Lehrzulagen der Professoren, die Aufteilung der vom Haushaltsgesetzgeber zugewiesenen Stellen und Mittel auf die Einrichtungen der Hochschule (die Rechte und Pflichten des Kanzlers bleiben unberührt), Erstellung des Jahresabschlusses, den Abschluss von Vereinbarungen über die Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen und Maßnahmen zur Sicherung der Qualität in Forschung und Lehre.