Fakultät 5

Wir entwerfen die Materialien von morgen

Innovative Materialien für neue Anwendungen zu entwickeln – dieser Herausforderung stellen sich Werkstoffwissenschaftler und Werkstofftechnologen weltweit. Ob Materialien für neue Speicherchips, superleichte Werkstoffe für Flugzeuge, hochfeste Stähle oder Legierungen mit Formgedächtniseffekt – die Produkte von Morgen hängen von ihren Visionen und Lösungen ab.

Die TU Bergakademie Freiberg bietet in der Ausbildung eine bundesweit einmalige Verbindung der Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie. In engem Kontakt mit der Industrie werden die angehenden Werkstoffingenieure zu Experten für Metalle, keramische Werkstoffe, Elektronik- und Sensormaterialien sowie Verbundwerkstoffe ausgebildet. Ob in der Forschung oder in der Industrie – Freiberger Absolventen sind weltweit gefragt.

Nutzen Sie die Werkstoffkompetenz der TU Bergakademie Freiberg und bauen Sie mit an den Materialien der Zukunft. Informieren Sie sich über die Forschungsschwerpunkte an der Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie.

Hervorragende Ergebnisse beim CHE-Ranking im Bereich "Werkstofftechnik/Materialwissenschaft" 2016

Im Rahmen des deutschlandweiten CHE-Rankings 2016, bei welchem neben den Ergebnissen einer Datenerhebung auch die Meinungen von Studierenden einfließen, konnten die von der Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie angebotenen Studiengänge hervorragende Ergebnisse erzielen.

In der Rubrik "Studium und Lehre", deren Kriterien (z.B. Lehrangebot, Betreuung durch Lehrende, Studierbarkeit, Studiensituation gesamt) vorrangig von den Studierenden eingeschätzt wurden, gehören unsere Studiengänge zur Spitzengruppe. Ebenso konnte ein Spitzenplatz in der Rubrik "Arbeitsmarkt- und Berufsbezug" erreicht werden.

Nähere Informationen, auch zu den Platzierungen in den einzelnen Kategorien, finden Sie unter http://ranking.zeit.de/che2016/de/ .

Aktuelles

Menschen in einem Bergwerk-Stollen
Für die Umweltdokumentation "planet e" drehte das ZDF im Bergarchiv und in der "terra mineralia" der TU Bergakademie Freiberg. In dem Beitrag „Die Schatzjäger“ ging es um Deutschlands begehrte Rohstoffe, u.a. Lithium. … weiterlesen
Das PARFORCE-Team.
Das PARFORCE-Projektteam der TU Bergakademie Freiberg ist jetzt in der Lage, pro Tag bis zu 1000 Kilogramm phosphathaltige Abfälle zu Phosphorsäure zu verarbeiten. Dies ergab eine erste Versuchsreihe an der neuen PARFORCE-Forschungsanlage. … weiterlesen
Bakterien in der Petrischale. © Fotolia
Freiberger Forscher untersuchen Stressreaktionen von Mikroorganismen. Das interdisziplinäre Projekt startet heute (26. März). Die Erkenntnisse sollen vor allem im Bereich der Biomedizin genutzt werden. … weiterlesen
Die neue Forschungsanlage. © TU Bergakademie Freiberg
Die TU Bergakademie Freiberg geht neue Wege bei der Verwendung des Leichtmetalls Magnesium. Am 21. März wurde dafür eine neue Forschungsanlage eingeweiht. … weiterlesen
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