Universität

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Dafür entwickeln unsere sechs Fakultäten effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und tragen maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei. 

Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.600 Studierende erhalten in 62 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

Aktuelles

Drohne im Bergbau. © TU Bergakademie Freiberg
Am 19. Februar startet ein vierjähriges Projekt zur Nutzung von Drohnen im Bergbau, das Forscher der TU Bergakademie Freiberg zusammen mit externen Partnern durchführen. Ergebnis soll ein autonomes Robotersystem zur Erkundung und Überwachung unterirdischer Kavernen, Tunnel und Kanälen sein. … weiterlesen
Im Chemielabor. © TU Bergakademie Freiberg
Die erste Doktorarbeit des Freiberger Biohydrometallurgischen Zentrums (BHMZ) ist am Freitagvormittag in Anwesenheit der Stifterin Dr. Erika Krüger aus München erfolgreich verteidigt worden. Mathias Schulze promovierte über die Gewinnung von Indium aus Erzen und Haldenmaterial. … weiterlesen
Die Teilnehmer der Lehrerfortbildung beim Experimentie© TU Bergakademie Freiberg
Das Schülerlabor „Science meets School – Werkstoffe & Technologien“ der TU Bergakademie Freiberg richtete am 13. Februar eine Fortbildung für Lehrer aus. Unter dem Motto „Werkstoffe – unsichtbar, aber unverzichtbar“ erfuhren die Teilnehmer alles zur Herstellung, Modifizierung und Prüfung. … weiterlesen
Verbundwerkstoff aus Stahl und Keramik © TU Bergakademie Freiberg/ IKGB
Mit einer ganz besonderen „Hochzeit“ ermöglicht die TU Freiberg die Herstellung völlig neuer Werkstoffe für mechanisch hoch beanspruchte Bauteile. Die Kombination aus Stahl und Keramik könnte künftig insbesondere bei Crashs im Verkehrsbereich Leben retten. Das Verfahren wurde nun patentiert. … weiterlesen
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