Universität

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Dafür entwickeln unsere sechs Fakultäten effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und tragen maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei. 

Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.600 Studierende erhalten in 62 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

Aktuelles

Euro EZB sign at Frankfurt © Datei: #119624893 | Urheber: rcfotostock
Der Dresdner Gesprächskreis der Wirtschaft und der Wissenschaft e.V. hat am 16. November seine Preise für herausragende Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler vergeben. Auch ein ehemaliger Doktorand der TU Bergakademie Freiberg erhielt den diesjährigen Förderpreis für seine Dissertation. … weiterlesen
Samarkand, eine bedeutende kulturhistorische Stadt in Mittelasien, u.a. Heimat d
Seit November arbeitet die TU Bergakademie Freiberg nun auch auf Hochschulebene mit dem Staatlichen Bergbauinstitut Navoi zusammen. Damit wird der jahrelange Austausch der Freiberger Professur für Bergbau-Tagebau und dem usbekischen Bergbauinstitut fest verankert. … weiterlesen
(von links): Prof. Dr. Gunther Brenner (Vizepräsident für Studium und Lehre TU C
Die TU Bergakademie Freiberg und die TU Clausthal wollen ihre Zusammenarbeit in Forschung und Lehre sowie weiteren gemeinsamen Initiativen intensivieren. Dafür unterzeichneten Rektor Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht und Präsident Prof. Dr. Thomas Hanschke am 10. November einen Kooperationsvertrag. … weiterlesen
© Mining-RoX
Wenn es für Menschen zu gefährlich wird, sollen künftig Roboter die Arbeit übernehmen Damit diese richtig funktionieren, benötigt es moderne Technologien. Freiberger Nachwuchsforscher verknüpfen dafür mobile Roboter mit dem Internet der Dinge. Getestet werden sie im Forschungs- und Lehrbergwerk. … weiterlesen
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