Universität

Die TU Bergakademie Freiberg richtet sich als Ressourcenuniversität bei Forschung und Lehre unter anderem daran aus, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit den endlichen Ressourcen dieser Erde zu bewerkstelligen ist. Dafür entwickeln unsere sechs Fakultäten effiziente und alternative Technologien für Rohstoffgewinnung, Energietechniken, Werkstoffe und Recyclingverfahren und tragen maßgeblich zur Lösung ökonomischer und ökologischer Herausforderungen bei. 

Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Hochschule alle Bereiche der modernen Rohstoffforschung im Grundlagenbereich und der anwendungsorientierten Forschung. Über 4.600 Studierende erhalten in 62 Studiengängen eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung. Die enge Kooperation mit Unternehmen bringt den Studierenden den Vorteil, Praktika und Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotion absolvieren zu können.

Aktuelles

Forscher schaut in Recycling-Anlage.
Aus Stroh wird Gold, und aus Abfällen entsteht ein wertvoller Rohstoff: Deutsche Phosphor-Plattform informiert sich am 20. 4. über Phosphorrückgewinnung "Made in Freiberg". … weiterlesen
Forscher baut Windkanal auf.
Freiberger Forscher arbeiten an Filtern für schädliche Keime, insbesondere bei Tierställen mit Massentierhaltung. Sie sollen den Bedarf an Antibiotika für die Tiere weiter reduzieren. … weiterlesen
Professor im Innenhof der Bergakademie.
Als Präsident der ISAAC Community wirkt Mathe-Professor Michael Reissig mit an der internationalen Vernetzung der TU Bergakademie. … weiterlesen
Kinder mit drei Gästen hinter rotem Band.
Nach einjähriger Bauzeit wurde heute (11. April) der Anbau an der Kita Hornmühlenweg des Studentenwerkes Freiberg eingeweiht. Es gibt nun 25 Plätze mehr. Insgesamt bietet das Studentenwerk in seinen zwei Einrichtungen 150 Plätze für Kinder ab dem Alter von vier Monaten. … weiterlesen
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