Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau (Fakultät 3)

Auf der Erde leben

Geo-Forschung und Geo-Studium in Freiberg – das ist Wissenschaft und Ausbildung an einem international renommierten und weltweit vernetzten Standort. Die Universität verfügt als Einzige in Deutschland über ein eigenes Forschungs- und Lehrbergwerk sowie mit der terra mineralia und den Geowissenschaftlichen Sammlungen über Ausstellungen von Weltruf.

An der TU Bergakademie Freiberg nehmen die Geowissenschaften das gesamte System Erde in den Blick. Als einzige Universität in Deutschland bietet sie das volle Spektrum in den geowissenschaftlichen Fächern.

Die Naturwissenschaften Mineralogie, Geophysik und Geoökologie helfen, die Erde besser zu verstehen.

Ingenieurwissenschaftliche Fächer aus den Bereichen Geotechnik und Bergbau, Markscheidewesen und Petroleum Engineering stellen sicher, dass Lagerstätten aufgefunden, umweltverträglich erschlossen und verantwortungsvoll genutzt werden.

Geoingenieure und Geowissenschaftler mit dem entsprechenden Know-How unter einem Dach. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles

(v.l.) Frank Reuter (Leiter Grubenbetrieb des FLB), Rektor Prof. Dr. Klaus-Diete
Um auch künftig das Grubenrettungswesen im Forschungs- und Lehrbergwerk (FLB) der TU Bergakademie Freiberg sicherzustellen, ist die Universität als langjähriger Kooperationspartner am 24. Mai dem sächsischen Grubenwehrverbund beigetreten. … weiterlesen
Blick in den neuen Versuchsstand am Institut für Bohrtechnik und Fluidbergbau
Eine neue Versuchsanlage zur Erforschung von Reibungseffekten im Bohrloch wurde im Technikum des Instituts für Bohrtechnik und Fluidbergbau vergangene Woche (11. Mai) im Beisein der Auftraggeber in Betrieb genommen. … weiterlesen
Symbolischer erster Baggerbiss, im Hintergrund die Universitätsbibliothek
„Erster Baggerbiss“ am Messeplatz in Freiberg für zwei Neubauten: Zentrum für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung und Hörsaalzentrum/Bibliothek der TU Bergakademie Freiberg. … weiterlesen
Ein Smartphone auf dem neuen Georeferenzpunkt auf dem Schlossplatz
Mit dem heute (11. Mai) eingerichteten Georeferenzpunkt können Touristen und interessierte Bürger künftig die Genauigkeit der GPS-Empfänger in ihren Navigationsgeräten oder Smartphones überprüfen. Die Koordinaten wurden dafür vom Institut für Markscheidewesen und Geodäsie exakt eingemessen. … weiterlesen
Inhalt abgleichen