Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau (Fakultät 3)

Die Freiberger Geowissenschaften befassen sich mit dem gesamten System Erde. Mit ihrem Wissen in Physik, Chemie, Biologie und dem Ingenieurwesen helfen sie, die Erde besser zu verstehen und sie verantwortlich zu nutzen. Schon ab dem ersten Semester denken Sie sich in Dimensionen von Zeit und Raum ein – wesentliche Voraussetzung für systemares Denken. Eine zweite Komponente in Ausbildung und Forschung bezieht sich auf die Teile der Geosphäre und ihre Wechselwirkungen.

Die TU Bergakademie Freiberg bietet als einzige Universität in Deutschland Ausbildungsmöglichkeiten in allen geowissenschaftlichen Fächern – von der Geologie / Mineralogie, über die Geoökologie bis hin zu Geotechnik / Bergbau. Geoingenieure und Geowissenschaftler mit dem entsprechenden Know-How und der entsprechenden Ausrüstung unter einem Dach – das gibt es sonst nirgends.

Topplatzierungen im CHE-Ranking im Bereich Geowissenschaften und Geoingenieurwesen belegen außerdem die hervorragenden Studienbedingungen und die exzellente Betreuung.

Profitieren Sie in Freiberg von einer international anerkannten Geo-Forschung und einem einmaligen Umfeld von Geo-Unternehmen – Ihre Chance für einschlägige Praktika, frühen Einstieg in Forschungsprojekte und Ihren Beitrag im fachlichen Netzwerk.

Aktuelles

(v.l.) Prof. Carsten Drebenstedt, Dr. Andre Simon mit den Stiftungsvorständen Th
Bereits zum zwölften Mal vergab die Stiftung die Förderpreise für wissenschaftliche Arbeiten und besondere Leistungen auf den Gebieten Steine-Erden-Bergbau und Umweltschutz. Mit seiner Dissertation zur Sauerwasserbildung im Bergbau konnte Dr. Andre Simon von der TU Freiberg die Jury überzeugen. … weiterlesen
Beprobung einer Halde in Chile © TU Bergakademie Freiberg
Deutsche Hightech- und Innovationsstrategien mit dem chilenischen Bergbau verknüpfen, das ist das Ziel der internationalen Initiative INNOMINE Chile. Dabei könnte auch bald ein an der TU Freiberg entwickeltes Verfahren zur Echtzeit-Aktualisierung geometallurgischer Modelle zum Einsatz kommen. … weiterlesen
Hauptgebäude der GMIT in Nalaikh (Mongolei) © GMIT
Mit der Einrichtung der Deutsch-Mongolischen Hochschule für Rohstoffe und Technologie (GMIT) leistet die TU Freiberg als Partner einen wichtigen Beitrag für die qualifizierte Ausbildung von Ingenieuren im Rohstoffsektor. MdB Hans-Joachim Fuchtel lobte die Unterstützung der Universität. … weiterlesen
Taucher der TU Bergakademie Freiberg bei der Kartierung des Meeresbodens
Etwa 71 Prozent unserer Erde sind von Ozeanen bedeckt und einer direkten Erkundung entzogen. Der Mond oder der Mars sind besser erschlossen als der Meeresgrund unseres Planeten. Die flachen Bereiche der Ozeane (bis 40 Meter Tiefe) können von tauchenden Wissenschaftlern erkundet werden. … weiterlesen
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