Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik (Fakultät 4)

Volle Kraft voraus - Wir starten durch in Studium und Forschung

Ein breites Spektrum an interdisziplinären Fächern ist für die Fakultät typisch. Dazu wird eine hervorragende technische Ausstattung von Pilotforschungsanlagen im Industriemaßstab bis hin zu modernsten Laboren geboten. Für Industrienähe und Wissenschaftskompetenz stehen Großforschungsprojekte wie das vom BMBF geförderte Zentrum für Innovationskompetenz ZIK Virthucon. Außerdem sind Wissenschaftler der Fakultät beteiligt in den DFG-Sonderforschungsbereichen       799: Trip Matrix-Composite und 920: Multifunktionale Filter für die Metallschmelzefiltration.

Dank enger Kooperationen mit Industrieunternehmen können die Studierenden erkenntnisreiche Industriepraktika absolvieren, dort aber auch ihre Belegarbeiten bis hin zur Industriepromotionen schreiben. So lernen viele ihren späteren Arbeitgeber bereits im Praxissemester oder in der Kombination aus Praktikum und Bachelorarbeit kennen. Durch die Ausbildung an großtechnisch nahen Einrichtungen wie u. a. an einer Energiewandlungs-Großversuchsanlagen oder dem Crash- und Lebensdauerprüffeld im Technikum für Verfahrens- und Technologieentwicklung erfolgt eine frühzeitige Einbindung in die Forschung.    

Ausgezeichnet: Gütesiegel und Top-Rankings  

Gütesiegel des FakultätentagesDer Fakultätentag für Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FTMV) verleiht der Fakultät seit Jahren für die Leistungen in Forschung, Lehre und Organisation das Gütesiegel des FTMV.

Auch das regelmäßig gute Abschneiden bei CHE- Hochschulrankings bestätigt dem Freiberger Studium die sehr gute Qualität der praxisorientierten und forschungsnahen Ausbildung an der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik.

Aktuelles

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Prof. Dr. Heinrich Schubert verstarb am 9. April im Alter von 92. Er machte sich vor allem in seinen Ämtern als Prorektor für Wissenschaftsentwicklung bzw. Forschung (1963 bis 1975) und als Dekan der Fakultät für Technische Wissenschaften (1980 bis 1991) um die Entwicklung der Bergakademie verdient. … weiterlesen
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