Institut für Bergbau und Spezialtiefbau

Institut für Bergbau und Spezialtiefbau

 

Das Institut für Bergbau und Spezialtiefbau bildet innerhalb des Studienganges "Geotechnik und Bergbau" in den Studienrichtungen "Bergbau" und "Spezialtiefbau" aus. Weiterhin werden Lehraufgaben in den geowissenschaftlichen, betriebswirtschaftlichen und verfahrenstechnischen Studienrichtungen wahrgenommen. weitere Informationen

Die praxisnahe Ausbildung der Freiberger Bergbau- und Spezialtiefbauingenieure gewährleistet ausgezeichnete Berufsaussichten in vielfältigen Einsatzgebieten. Auch in der Forschung bearbeitet das Institut für Bergbau und Spezialtiefbau Themen des Bergbaus und des Spezialtiefbaus, teilweise auch in Kooperation mit renommierten Unternehmen der entsprechenden Wirtschaftszweige. weitere Informationen

Ferner bietet das Institut für Bergbau und Spezialtiefbau Forschungs-, Weiterbildungs- und Beratungsleistungen für Unternehmen, staatliche Institutionen, Weiterbildungsinteressenten und andere Adressaten an. Dafür stehen vielfältige Versuchsstände - vor allem im Lehrbergwerk "Himmelfahrt Fundgrube", diverse Softwareprodukte und laborative Ausstattung zur Verfügung. weitere Informationen

Aktuelles

Gruppenfoto
Studierende der Universität für Bergbau und Geologie „St. Ivan Rilski“ aus Sofia sowie Studierende aus Freiberg besuchten vergangene Woche Tagebau-Anlagen in Deutschland und Polen. So wird die enge Zusammenarbeit zwischen der bulgarischen Universität und dem Institut für Geotechnik intensiviert. … weiterlesen
Logo © TU Bergakademie Freiberg
Gerade für schwieriges Gelände sind stabile und belastbare Baustoffe ein wichtiges Sicherheitskriterium. Die neuesten Entwicklungen und Anwendungsbereiche diskutieren 120 Fachleute von Behörden, Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen vom 5. bis 6. Oktober auf dem Symposium FreiBERGbau. … weiterlesen
Die Mineral-Gruppe im Kalkbergwerk Contrado Tabuna in Ragusa © Prof. Carsten Dre
Im Erasmus-Projekt „MINERAL“ setzt sich die TU Freiberg mit 8 Universitäten aus Vietnam, Russland, Österreich, Deutschland und Italien für einen verbesserten Studenten-Austausch in den Geowissenschaften ein. Dazu gehören auch Weiterbildungsreisen in die Partnerländer. Diesmal ging es nach Italien. … weiterlesen
Gruppenfoto mit den Nachwuchsdiplomaten vor der Aula
Gestern (12. September) informierten sich neun Nachwuchsdiplomaten aus Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan an der TU Bergakademie Freiberg über die Schwerpunkte der Ressourcenuniversität, ihre Kooperationen insbesondere mit Zentralasien und die deutsche Energiepolitik. … weiterlesen
Inhalt abgleichen