Wirtschaft

Innovationsradius - Ausstrahlung international und regional

Das regionale Umfeld der TU Bergakademie Freiberg bietet exzellente Voraussetzungen für den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Durch ihre engen Verbindungen zur Rohstoff- und Energiewirtschaft sowie zur Werkstoff- und Grundstoffindustrie verfügt die Universität über ein weltweites Netzwerk und übt eine hohe Anziehungskraft für Studierende, Wissenschaftler und Innovationspartner aus. Die TU Bergakademie Freiberg ist zudem zentral in die Wirtschaftsregion Mittelsachsen und die Universitätsstadt Freiberg eingebunden. weiter

Transfer neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse

Die TU Bergakademie Freiberg hat es sich mit dem Transfer technologischer und wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Aufgabe gemacht, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen zu stiften. Die innerhalb der Hochschulen auch als „Third Mission“ benannte Herausforderung, bedarf einer zielgerichteten Aufbereitung der Forschungsergebnisse und Ansprache potentieller Verwerter.

Ausgründungen -  beste Bedingungen für Gründer

Ausgründungen sind für eine anwendungsorientierte, technische Universität wie die TU Bergakademie Freiberg wesentlicher Teil des Wissens- und Technologietransfers. Diese zu fördern ist im Selbstverständnis der Universität verankert. Mit der Beteiligung am Gründerservice SAXEED bietet die TU Bergakademie Freiberg Gründungsinteressenten eine ideale Anlaufstelle, die bereits in vielfältigen erfolgreichen Ausgründungen gemündet ist.

Universitäre Fachkräfte in Praxis und Forschung

Abschlussnahe Studenten und Absolventen mit universitärer Ausbildung sind in Zeiten des demographischen Wandels besonders begehrt. Sowohl für potentielle Arbeitgeber als auch für Absolventen, Wissenschaftler und Professoren finden sich relevante Informationen zur Beschleunigung des wechselseitigen Austauschs. Dabei versteht sich die TU Bergakademie Freiberg selbst als attraktiver Arbeitgeber - für wissenschaftliches als auch für wissenschaftsunterstützendes Personal.

Weiterbildung - Expertenwissen für die Rohstoffwirtschaft

Die Bedeutung von Hochschulweiterbildung steigt besonders in Zusammenhang mit „Lebenslangem Lernen“ stetig. Mit ihren Professional Schools begegnet die TU Bergakademie Freiberg dieser Entwicklung und engagiert sich bereits heute in der auf die Rohstoffwirtschaft spezialisierten Weiterbildung.

Stiften und Fördern für Studium und Wissenschaft

Besonders begabte Studienanfänger und Studierende, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lassen, werden vom Verein der Freunde und Förderer der Technischen Universität Bergakademie Freiberg aktiv unterstützt. Dabei ist die Universität auch auf die Mithilfe von Privatpersonen und Unternehmen angewiesen. Die Ausbildung des akademischen Fachkräftenachwuchses kann beispielsweise mit einer Beteiligung am Deutschlandsstipendium gesichert werden.

Aktuelles

Gruppenbild
Silikone finden sich in vielen Alltagsprodukten wie Pflegespülungen, Kosmetika, Farblacken, Küchengeschirr oder sogar Schuhsohlen. Eine Nachwuchsforschergruppe der TU Bergakademie Freiberg entwickelt derzeit ein besonders umweltfreundliches Verfahren zur Silikonherstellung. … weiterlesen
Mitarbeiter an der neuen Gießerei
Am 26. Juni hat die TU Bergakademie Freiberg nach einer Bauzeit von anderthalb Jahren eine Pilotfabrik zur Herstellung von dünnwandigem Stahlguss am Gießerei-Institut eingeweiht. Das Institut investierte rund 700.000 Euro in die Halle und nochmals eine halbe Millionen Euro in die Anlagen. … weiterlesen
Blaues Licht.
Die TU Bergakademie Freiberg verstärkt die Zusammenarbeit mit der holländischen Partneruniversität in Delft im Bereich Leichtbau und Werkstoffforschung. … weiterlesen
Zwei Personen vor Solarmodul.
Um Solarstrom noch kostengünstiger zu produzieren, hat das Institut für Angewandte Physik drei Jahre lang intensiv an der Haltbarkeit von Solarzellen geforscht. An dem bundesweiten Projekt „AdmMo“ haben insgesamt fünf Industriepartner und vier Forschungsinstitute mitgearbeitet. … weiterlesen
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