Rotary hilft unverschuldet in Not geratenen Studierenden

Gruppenfoto mit fünf Personen
Der Präsident des Rotary Clubs Freiberg, Steffen Braune, und die Rotarier Prof. Dr. Helmut Mischo und Prof. Dr. Jutta Stumpf-Wollersheim haben am 19. Juni einen Scheck im Wert von 5.000 Euro an den VFF übergeben.

Die Freiberger Rotarier unterstützen fünf ausländische Studierende, die aufgrund der Corona-Krise unverschuldet in existenzielle Not geraten sind. Der Freunde und Förderer der TU Bergakademie Freiberg e. V. (VFF) hatte zu Spenden aufgerufen, da viele Studierende ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten können, weil Nebenjobs teilweise ausgesetzt wurden und auch die Unterstützung seitens der Familien, insbesondere bei internationalen Studierenden, oft nicht mehr gegeben ist. Mit den Spenden sollen Basics wie Miete, Versicherung und das Essen finanziert werden.

Der Rotary Club Freiberg möchte betroffenen Studierenden in der aktuellen Krisensituation die Hand reichen und sie dabei unterstützen, die schwere Zeit der Einschränkungen durchzustehen und das Studium in Freiberg erfolgreich fortzuführen. Der Club-Präsident Steffen Braune resümiert: „Als international gut vernetzter Club betreiben wir eine aktive Arbeit mit jungen Menschen aus vielen Ländern weltweit. Neben der finanziellen Unterstützung erscheint daher auch das sich möglicherweise eröffnende starke Netzwerk in Freiberg und darüber hinaus als sehr interessant.“ Die Spendenübergabe erfolgte am 19. Juni 2020 – wie aufgrund der anhaltenden Corona-Einschränkungen üblich, mit Abstand – an die Professoren Kretzschmar und Schramm, die den Scheck im Namen des VFF entgegennahmen.