Ausschreibung & Bewerbung Deutschlandstipendium

Turnus der Ausschreibung

Die Deutschlandstipendien werden in der Regel zweimal jährlich (Sommer- und Wintersemester) auf der Homepage der Uni ausgeschrieben.

Aktuelle Ausschreibung

Ausschreibungsfrist für die Bewerbung um ein Deutschlandstipendium ab dem Wintersemester 2020/21:

                                            29.06.2020, 08:00 Uhr bis 06.08.2020, 23.59 Uhr

Online-Bewerbung: https://bewerbung.dstip.de/tu-freiberg


Wer kann sich bewerben?

1. Studienbewerber für ein Erststudium, die sich an der TU Bergakademie Freiberg in das erste Fachsemester einschreiben wollen und die für das Studium erforderlichen Zugangsvoraussetzungen erfüllen sowie an

2. Studierende  in Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengängen im Erststudium, die jeweils an der TU Bergakademie Freiberg immatrikuliert sind.

Neben den bisher erbrachten fachlichen Leistungen und dem bisherigen persönlichen und ggf. beruflichen Werdegang werden bei der Auswahl der Stipendiaten auch gesellschaftliches Engagement, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen sowie besondere soziale, familiäre oder persönliche Umstände berücksichtigt, die sich beispielsweise aus der familiären Herkunft oder einem Migrationshintergrund ergeben.

Wann ist eine Förderung ausgeschlossen?

Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn der Studierende eine begabungs- und leistungsabhängige materielle Förderung gemäß §§ 1 Abs. 3 oder 4 Abs. 1 S. 1 des Gesetzes zur Schaffung eines nationalen Stipendienprogrammes (StipG) vom 21. Juli 2010 in der jeweils gültigen Fassung erhält; es sei denn, sie unterschreitet einen Monatsdurchschnitt von 30 Euro.

Auswahlkommission

Der Auswahlkommission gehören neben dem Prorektor je ein Hochschullehrer aus jeder Fakultät, die Gleichstellungsbeauftragte sowie drei studentische Senatoren an.

Ordnung zur Stipendienvergabe

Grundlagen für das Bewerbungs- und Auswahlverfahren sind die Ordnung zur Vergabe von Stipendien im Rahmen des Nationalen Stipendienprogrammes (Deutschlandstipendium)  der TU Bergakademie (Nr. 11 vom 5.04.2016).