Transfer in die Wirtschaft

Während Wissenschaftler besonders an der theoretischen Veröffentlichung ihrer akademischen Arbeiten interessiert sind, zielen Praktiker auf einsatzbereite Technologien ab. Die Vermittlung zwischen diesen beiden Gruppen ist maßgebliche Aufgabe des Zentralen Transferbüros der TU Bergakademie Freiberg. Dieses bildet eine klar definierte Schnittstelle, insbesondere zu den KMU der sächsischen Wirtschaft.

Die Transfermitarbeiter vertreten die TU Bergakademie Freiberg als Ideen- und Technologiegeber aktiv nach außen. Sie bewerten vorhandene Technologien und künftige Erfindungen vorab und führen diese dann systematisch einer wirtschaftlichen Verwertung zu. So werden an der Universität nachhaltige Strukturen geschaffen, um Kontakte zu regionalen Technologienehmern etablieren zu können. Der Input aus der regionalen Wirtschaft bildet umgekehrt den Anstoß für weitere, zielgerichtete Forschungsaktivitäten der TU Bergakademie Freiberg.

Wissens- und Technologietransfer an der TU Bergakademie Freiberg bedeutet Austausch über Disziplinen und Institutionen hinaus. Am Transfer sind daher neben den Transferassistenten eine Vielzahl an Mitarbeitern und Partnern beteiligt. Das Portfolio an Transferleistungen ist entsprechend weit gefasst und beinhaltet vor allem die Bereiche:

Die TU Bergakademie Freiberg kooperiert mit regionalen Einrichtungen zu Fragen des Technologietransfers:

Impressionen von der futureSAX-Innovationskonferenz (am 19.6.2019)

 (© futureSAX GmbH)

 Impressionen zum Technologiestammtisch mit der IHK (am 28.8.2018)

Aktuelles

Titelfoto der neuen Forschungsbroschüre. Foto: TU Bergakademie Freiberg
Seit März 2021 ist eine neue Publikation der TU Bergakademie Freiberg online und in gedruckter Form erhältlich: Die Broschüre "Forschen für die Zukunft" berichtet über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, Forschungsvorhaben und -projekte im Bereich Umwelt. … weiterlesen

Abguss Stahlschmelze im Stahlgusssimulator über einen Schaumkeramikfilter
Ein internationales Forscherteam im Sonderforschungsbereich SFB 920 der TU Bergakademie Freiberg wurde am Donnerstag mit dem Preis der Refractory Ceramics Division geehrt. … weiterlesen

Fluorit mit Quarz
Bisher war die Oryktognostische Sammlung von Abraham Gottlob Werner (1749–1817) der TU Bergakademie Freiberg in Schubladen gesichert aufbewahrt und konnte nur auf Anfrage eingesehen werden. … weiterlesen

Auszeichnung für vorbidliche Leistungen in der Gründungsunterstützung
Im deutschlandweiten Ranking „Gründungsradar 2020“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft e.V. belegte die TU Bergakademie Freiberg bundesweit den siebten Platz unter den kleinen Universitäten und Hochschulen. … weiterlesen

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