Universität

Innovation, Industrie 4.0, das Internet der Dinge, oder E-Mobilität – All unsere modernen Entwicklungen bedingen Ressourcen, Energie und Materialien und einen nachhaltigen Umgang damit. Deshalb beschäftigen wir uns in Freiberg in exzellenter Forschung und Lehre mit den Grundlagen und den Prozessen rund um Rohstoffe, Energie und Material. Dafür vereinen wir alle Fachbereiche der Ingenieur-, Natur-, Geo- und Wirtschaftswissenschaften unter einem Dach. Damit sichern wir die vielseitige Forschung und die entsprechende zukunftsorientierte Ausbildung unserer Studierenden.

Exzellente Wissenschaft

Forschung für die Nachhaltigkeit, Foto: Adove StockUnsere sechs Fakultäten entwickeln effiziente und alternative Technologien für eine zukunftsfähige Wirtschaft und Industrie. Im Fokus stehen die Erkundung und Aufbereitung von Rohstoffen, die Gewinnung, Speicherung und Umwandlung von Energie, die Entwicklung von Materialien und Werkstoffen sowie Recyclingverfahren. Mit den Ingenieur-, Natur-, Geo-, Material- und Wirtschaftswissenschaften vereint die Universität die dafür notwendigen Fächer und Disziplinen und deckt alle Bereiche von der Grundlagenforschung bis hin zur anwendungsorientierten Forschung ab. zum Universitätsprofil 

Tradition und Anspruch

Tradion und Anspruch, Foto: TU Bergakademie1765 gegründet, um Transformationsprozesse und Zukunftstechnologien voranzutreiben und mit neuem Wissen für Aufschwung im Land zu sorgen, hat die TU Bergakademie Freiberg auch heute diesen Anspruch: Wir bilden Wirtschafts-, Natur- und Ingenieurwissenschaftler mit Weitblick und Gewissen aus, die die Zukunft selbst in die Hand nehmen und positiv gestalten. 4.000 Studierende in 65 Studiengängen studieren heute wissenschaftlich fundiert und praxisorientiert in Freiberg. 

Aktuelles

Forscher untersucht Probe unter dem Mikroskop
Als Fellow der Alexander von Humboldt-Stiftung forscht Chemiker Dr. Mehdi Rahimi-Nasrabadi von der Universität Baqyyatollah in Teheran für derzeit am Institut für Elektronik- und Sensormaterialien. Er untersucht, wie aus Nanomaterialien Funktionsmaterialen werden. … weiterlesen

Bildcollage mit Frauen
NOWA - „Network of Women in Academia TU Bergakademie Freiberg“ ist ein Netzwerk für und von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftsmanagerinnen. Das Netzwerk schafft Raum für persönlichen und interdisziplinären Austausch. Aktuell sind 49 Frauen im Netzwerk registriert. … weiterlesen

Versuchsdurchführung eines nasschemischen Aufschlusses im Labor der TU Bergakade
Forschende der TU Bergakademie Freiberg haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem Phosphor aus Katalysatoren der chemischen Industrie wiederverwendet werden kann. Der recycelte Phosphor kann als Düngemittel oder in neuen Katalysatoren eingesetzt werden. … weiterlesen

zwei Hände schöpfen nach Wasser
Ein Team der TU Bergakademie Freiberg ist Teil der Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die Interessenskonflikte bei der künftigen Wasserverteilung in Deutschland aufspüren soll. Die Daimler und Benz Stiftung fördert den Forschungsverbund. … weiterlesen

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