Zeit für neue Pioniere - Kommunikationskampagne zur Studienwerbung

TUBA akademiestraße. Von links: julius ...
Mobile Wege beim Werben um Studierende beschreitet die TU Bergakademie Freiberg. Sie setzt in den Wettbewerb um kluge Köpfe sechs Porträts von Studierenden ein. Die neue Kommunikationskampagne "Zeit für neue Pioniere" wird Plakatwände in verschiedenen Städten Deutschlands zwischen Hamburg und München zieren.
In Zukunft werden die sechs Freiberger Köpfe vor allem Plakatwände in verschiedenen Städten Deutschlands zwischen Hamburg und München zieren. Zur Kampagne gehört auch ein Kleinbus, der durch seine Gestaltung und den Schriftzug: Achtung, Zukunftspotential an Bord! für Aufmerksamkeit im Stadtbild sorgt.

Die erste Fahrt mit dem Infomobil führt die Studienberaterinnen gerade nach Hamburg. Dort wird in diesem Jahr auf das Abitur bereits nach der 12. Klasse umgestellt. Dadurch gibt es zum Sommer gleich zwei Abi-Jahrgänge und somit mehr potentielle Studenten. Bei Terminen an Gymnasien stellen die Mitarbeiter der Universität die Freiberger Alma Mater mit ihren Vorzügen vor: Ein übersichtliches Studienangebot, kurze Wege, keine überfüllten Hörsäle, persönliche Betreuung, gute technische Ausstattung, keine Studiengebühren. Die Bedingungen für Studierende mit Kind(ern) sind optimal, es herrscht eine familiäre Atmosphäre. In Rankings wird der TU Bergakademie Freiberg bescheinigt, dass sie vor allem für zielstrebige Studierende erste Wahl ist und sich durch Praxisnähe auszeichnet.

Für die Kampagne zur Studienwerbung gab es eine Ausschreibung. Sie gewann die Berliner Agentur Cobra Youth Communication mit ihrer Idee "Zeit für neue Pioniere". Sie definierte die Hochschule als geeigneten Ort für junge Vorreiter/-innen mit Entdeckergeist und Gestaltungswillen. Die Stirnlampe steht für Pionier- und Forschergeist, sie ist das Symbol für geistige Erleuchtung und Einfallsreichtum und schlägt die Brücke zur Bergbautradition in Freiberg.

Rund 40 Studierende der TU Bergakademie beteiligten sich an einem Casting. Sechs wurden ausgewählt, die dann ein Fotoshooting in Berlin absolvierten. Die aufmerksamkeitsstarken und attraktiven Portraits vor digitalen Hintergründen wecken Assoziationen zu Naturwissenschaft und Technik und stellen einen Bezug zum fachlichen Profil der Hochschule her. Die persönlichen Statements der jungen Leute - wie "Black Smoker sind nichts für schwache Nerven" oder "In die Silberstadt kommen und Gold finden" - machen neugierig.

Die nächsten Fahrten des Infomobils gehen am:
17. - 18. Juni - "chancen", Schwerin
19. Juni - Hochschultag Agentur für Arbeit Chemnitz
24. - 25. Juni - "chancen" Berlin

Foto: Eckardt Mildner

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Dr. Sabine Schellbach