Werkstoffe studieren: Wissen für die Materialien von morgen

Studierende an einer Versuchsanlage
Neuartige Speicherchips, superleichte Werkstoffe für Flugzeuge, hochfeste Stähle oder Legierungen mit Formgedächtniseffekt: Wer Materialien fit für die Anforderungen der Zukunft machen möchte, muss verstehen, wie Werkstoffe funktionieren und wie sich ihre Eigenschaften optimieren lassen.

Studierende im Fachbereich Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie geben in einem neuen Imagefilm Einblicke in das Studium an der TU Bergakademie Freiberg. „Wo wir auch hinschauen, finden wir Werkstoffe. Das macht es so spannend, die Materialien von innen heraus zu verstehen und mit diesem Wissen neue Anwendungen zu finden“, sagt Studentin Jessica Schneider die im zehnten Semester Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie studiert. „Nach meinem Abitur war ich auf der Suche nach einem Studiengang, der Chemie, Physik und Technik verbindet“, ergänzt sie im Film.

An der TU Bergakademie Freiberg hat Jessica Schneider den passenden Studiengang gefunden. Die Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie bietet insgesamt vier Bachelor- und Diplomstudiengänge: Gießereitechnik (Bachelor), Advanced Components: Werkstoffe für die Mobilität, Nanotechnologie sowie Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie (alle Diplom). Weiter vertiefen lässt sich das Fachgebiet in den Masterstudiengängen Advanced Materials Analysis, Fahrzeugbau: Werkstoffe und Komponenten, Gießereitechnik, Nanotechnologie und Metallic Materials Technology.

Alle Studiengänge decken sowohl die Grundlagen der Werkstoffwissenschaft als auch deren Anwendungen in der Werkstofftechnologie ab und bieten damit im deutschlandweiten Vergleich eine einzigartige Studien-Kombination.

Gute Betreuung während des Studiums und hervorragende Aussichten für Absolventinnen und Absolventen

Steve Tischer, der Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie studiert, lobt im Video besonders die guten Studienbedingungen: „Die Betreuung während des Studiums ist sehr gut. Wer Fragen oder Probleme hat, findet schnell passende Ansprechpartner. Im Fachbereich gibt es praktische Lehrveranstaltungen in modernen Technika und Laboren, gute Kontakte zu Professorinnen und Professoren sowie zu potenziellen Arbeitgebern. Außerdem können sich Studierende in Freizeit und Uni-Leben aktiv einbringen.“

Die Berufsaussichten für die angehenden Werkstoffingenieurinnen und -ingenieure sind sehr gut. In engem Kontakt mit der Industrie werden sie zu Expertinnen und Experten für Metalle, keramische Werkstoffe, Elektronik- und Sensormaterialien sowie Verbundwerkstoffe ausgebildet. Nanotechnologie-Studentin Lara Jakob gibt ein Beispiel: „Das Studium der Nanotechnologie eröffnet vielseitige Berufsperspektiven in der Halbleiterforschung, der Biomedizin oder in der Nano- und Mikroelektronik.“

Fragen beantwortet / Contact: 
studienberatung@zuv.tu-freiberg.de