Über 80 Prozent der Studierenden und Beschäftigten sind bereits gegen COVID-19 geimpft

Studentin mit Maske während des Hände desinfizierens
Zu diesem Ergebnis kommen zwei Umfragen der TU Bergakademie Freiberg und des Studierendenrates.

An der mit Unterstützung der TU Dresden durchgeführten Befragung der Universität beteiligten sich 55 Prozent der wissenschaftlich Beschäftigten und 33 Prozent der Studierenden der TU Bergakademie Freiberg. Die Ergebnisse zeigen, dass der Anteil der Geimpften bei Hochschullehrenden, bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie bei Studierenden mit über 80 Prozent über dem sächsischen Durchschnitt liegt. Auch eine aktuelle Umfrage des Studierendenrates (StuRa) der TU Bergakademie Freiberg unter den Studierenden bestätigt die Impfquote von über 80 Prozent.

„Das Ergebnis verdeutlicht zum einen das Vertrauen in die Wissenschaft. Zum anderen zeigt es die große Bereitschaft sowie den Wunsch der Studierenden, auch weiterhin in Präsenz studieren zu können und mit einer Impfung alle Personen in der Präsenzlehre und natürlich im persönlichen Umfeld zu schützen“, erklärt Dirk Damaschke. „Die Studierenden haben jetzt fast 1,5 Jahre digitaler Semester erlebt und sind froh wieder in Präsenz studieren zu können“, ergänzt der StuRa-Referatsleiter für Studium und Bildung. Der Umfrage zufolge wünscht sich ein Großteil der Studierenden eine Fortsetzung der Präsenzlehre und respektiert die aktuell geltenden Regelungen. Nichtsdestotrotz sollen nach Meinung der befragten Studierenden auch hybride Formate als Alternative weiter ausgebaut und beispielsweise Vorlesungen als Livestream – parallel zur Präsenz im Hörsaal – angeboten werden.

Unileben sicher gestalten

„Ich danke allen Beteiligten der Umfragen und allen Impfinteressierten für ihr Engagement im Kampf gegen die Coronavirus-Erkrankung und möchte zugleich aufrufen, die Impfangebote in Freiberg bitte weiter wahrzunehmen. Sie schützen damit nicht nur sich, sondern auch alle anderen in ihrem Umfeld vor einer Erkrankung mit schweren Verläufen. Um den Präsenzbetrieb im Wintersemester 2021/2022 weitgehend normal durchführen zu können, müssen wir die Immunisierungsquote weiter erhöhen. Dafür brauchen wir gerade mit Blick auf die steigenden Corona-Inzidenzen in Sachsen einmal mehr die Mitarbeit und die Eigenverantwortung aller Universitätsangehörigen“, erklärt Rektor Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht.

Die Universitätsleitung bemüht sich zudem weiterhin um niedrigschwellige Impfangebote für Studierende, Beschäftigte, aber auch alle anderen Interessierten in ihren Räumen. Über aktuelle Impfangebote in Freiberg wird auf den Corona-Seiten der Universität informiert, die Termine bis Dezember für die Impfaktion der Stadt Freiberg am Obermarkt sind hier zu finden.

Fragen beantwortet / Contact: 
Annett Wulkow, coronaschutzbeauftragte@zuv.tu-freiberg.de