TU Freiberg und Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund laden zum Lateinamerika-Austausch

Die Botschafter am runden Tisch
Auf Einladung des Bevollmächtigten des Freistaates Sachsen beim Bund und des Rektors der TU Bergakademie Freiberg haben sich Anfang Dezember Botschafter aus Süd- und Lateinamerika zum gemeinsamen Austausch in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund in Berlin getroffen.

Die chilenische Botschafterin sowie die Botschafter aus Peru, Kuba, Bolivien und Kolumbien folgten der Einladung.

Ziel des Treffens ist der Ausbau des internationalen Netzwerks in Forschung und Lehre an der TU Bergakademie Freiberg. „Die Bergakademie hat einen herausragend Ruf und sehr gute Verbindungen in Osteuropa und Asien. Diese weiter auszubauen und durch ebenso gute Verbindungen nach Süd- und Lateinamerika zu stärken, ist unser Ziel“, erklärt Rektor Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht. Dafür müssten verschiedene Standards – vor allem mit Blick auf das Studium – angepasst werden. 

Bei dem fachlichen Austausch in Berlin war auch Prof. Dr. Georg Unland, früherer Sächsischer Finanzminister und Altrektor der TU Bergakademie Freiberg, anwesend. Er ist am Institut für Aufbereitungsmaschinen tätig und unterstützt den Ausbau der internationalen Netzwerke.