TU Freiberg ist Teil der neuen Sonderausstellung „SilberBilder“ im Stadt- und Bergbaumuseum

Ein Bild der neuen Ausstellung „SilberBilder. Bergbaukultur im Medienwandel“.
Am 28. September öffnet im Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg die neue Ausstellung „SilberBilder. Bergbaukultur im Medienwandel“. Sie ist das Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojektes mit dem Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg.

Das Projekt ist von der VolkswagenStiftung gefördert und geht der zentralen Frage nach, wie die Nutzung von Fotografien im Zusammenspiel von bergbaulicher Kultur und Erinnerungskultur erfolgt und bis heute wirkt. Untersucht erschlossen wurden die fotografischen Sammlungen des Stadt- und Bergbaumuseums Freiberg und Teilbestände der universitären Sammlungen der TU Bergakademie Freiberg.

Die Ausstellung gibt Besuchern damit eine visuelle Vorstellung des Freiberger Bergbaus um 1900 und bietet Einblicke in eine „verschwundene“ Arbeits- und Lebenswelt.

Die Fotoausstellung kann bis zum 29. Dezember besucht werden. Jeden letzten Sonntag im Monat werden um 14 Uhr öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung mit der Sonderausstellung angeboten.

Ergänzend gibt es zwei Vortragstermin: Am 10. Oktober 2019, um 19 Uhr spricht Nadine Kulbe vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde über den „Bergbau im fotografischen Werk der Freiberger Fotofreunde“ und am 28. November 2019, 19 Uhr, Dr. Michael Farrenkopf vom Deutschen Bergbau-Museum Bochum über „Bilder aus dem Steinkohlenbergbau an der Ruhr um 1900“.

Mehr Informationen unter: https://tu-freiberg.de/fakult6/technikgeschichte-und-industriearchaeologie/forschung/projekte/bergbaukultur-im-medienwandel

Ansprechpartner: 
Prof. Dr. Helmuth Albrecht, Tel.: +49 3731/39-2826