TU Bergakademie Freiberg ermöglicht „Mobiles Arbeiten“

Eine Frau vor arbeitet am Laptop
Rektor Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht informierte auf dem Neujahrsempfang der Universitätsverwaltung und der Zentralen Einrichtungen am 15. Januar darüber, dass mit dem Personalrat eine neue Dienstvereinbarung über „Mobile Arbeit“ für das nichtwissenschaftliche Personal beschlossen wurde.

Diese ermöglicht den Mitarbeiter/innen eine flexiblere Arbeitsorganisation. „Als moderner Arbeitgeber für viele Menschen aus der Region ist es uns ein wichtiges Anliegen die Motivation und Arbeitszufriedenheit unserer Mitarbeiter/innen zu gewährleisten“, erklärt Rektor Prof. Barbknecht. 

Herr Röhl unterzeichnet das DokumentSo ließen sich beispielsweise die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch die individuelle Arbeitsorganisation, die Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen sowie eine Wiedereingliederung nach längerer Krankheit verbessern. Ein weiteres Anliegen der Universität ist es zudem, neue qualifizierte Mitarbeiter/innen zu gewinnen und zu halten. 

„Denn nur mit unserem engagierten Personal können wir auch 2020 wieder so erfolgreich meistern. Und es gibt viel zu tun: So liegen schon der erste Campustag und die Karrieremesse ORTE hinter uns.

Und die nächsten Veranstaltungen, wie die feierliche Verabschiedung der Promovierten und Habilitierten am 31. Januar, warten schon“. Neben bewährten Formaten wie der MEFORM oder dem BHT - Freiberger Universitätsforum gibt es auch in diesem Jahr wieder einige besondere Feierlichkeiten und Jubiläen. Dazu gehören zum Beispiel die 4. Sächsische Landesausstellung vom 25. April bis 1. November auf der Reichen Zeche, das 100jährige Jubiläum des eigenständigen Promotionsrechts am 5. Juni sowie das Haldenfest zur Landesausstellung am 7. Juni.

Weitere Informationen zur neuen Dienstvereinbarung gibt es unter: https://tu-freiberg.de/zuv/d3/dienstvereinbarungen