Studienprogramme der Allianz EURECA-PRO nehmen Form an

Projektkoordinatorin Julia Sishchuk im Porträt
Julia Sishchuk ist neue Projektkoordinatorin für die europäische Universitätsallianz EURECA-PRO an der TU Bergakademie Freiberg. Sie koordiniert die neuen Studienangebote mit dem Prädikat „European Studies in Responsible Consumption and Production“ für Studierende aller Partneruniversitäten.

Seit März sind Sie Projektkoordinatorin für die Studienangebote der insgesamt 7 Partneruniversitäten aus 6 Ländern. Was ist die größte Herausforderung dabei?

Die TU Bergakademie Freiberg ist innerhalb der Allianz für die Entwicklung der Studienprogramme zuständig. Besonders herausfordernd ist es, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die neuen Programme an allen Partneruniversitäten sinnvoll in Lehre und Forschung integriert werden können und die Studienleistungen aller Studierenden anerkannt werden. Denn die Strukturen und Regelungen sind in jedem Land, in jedem Bildungssystem unterschiedlich.

Welche Studienprogramme sind geplant?

Schon sehr weit fortgeschritten ist die Einführung des Promotionsstudiums der „European Studies in Responsible Consumption and Production“ als neues Prädikat. Wir rechnen damit, in einigen Monaten erste Promovierende verschiedener Disziplinen begrüßen zu können. Im Wintersemester 2022 sind erste Master- und Bachelorstudiengänge geplant.

Welche Angebote wird es für Interessierte noch geben?

Bereits gestartet ist im April ein gemeinsame Ringvorlesung aller Partner im Modul „Responsible Consumption and Production“ (RCP) (Link: https://tu-freiberg.de/en/international/registration-lecture-series). Für September 2021 bereiten wir gerade die erste Sommerschule vor. Außerdem sind beispielsweise Workshops zu verschiedenen europäischen Themen, Vernetzungs- und Mobilitätsangebote für UniversitätsmitarbeiterInnen oder Angebote zum Fremdsprachentraining für die Sprachen der Partneruniversitäten beziehungsweise –länder geplant.

Weitere Informationen zur Universitätsallianz EURECA-PRO

Fragen zu diesem Thema beantwortet: 
Prof. Carsten Drebenstedt, Carsten.Drebenstedt@mabb.tu-freiberg.de