Studienorganisation: Sehr gut! Top Noten für das Masterstudium in Maschinenbau

zwei Studenten und eine Studentin laufen durch einen Flur
Studierende der Fachbereiche Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Werkstoffwissenschaften bescheinigen der TU Freiberg im aktuellen Master-Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sehr gute oder gute Studienbedingungen in mehreren Kategorien.

Besonders gute Noten vergeben sie für die sehr gute Studienorganisation (1,5) sowie für den Übergang zwischen Bachelor- und Masterstudium (1,8). Das Ranking der Masterstudiengänge ist ab sofort unter www.zeit.de/masterranking abrufbar.

Die aktuellen Bewertungen der Studierenden platzieren die Masterstudiengänge im Ingenieurwesen im Bereich Studienorganisation im bundesweiten Vergleich in der Spitzengruppe. Zur sehr guten Studienorganisation zählen laut dem Masterranking die Qualität der Studienorganisation, der einfache Zugang zu den Lehrveranstaltungen und die angemessene Zahl der Teilnehmenden. Plätze in für die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge essenziellen Labor- und Versuchspraktika sind an der TU Bergakademie Freiberg in der Regel ohne Wartezeit verfügbar. Angehende Ingenieurinnen und Ingenieure lernen im Labor außerdem in kleinen Lerngruppen.

Gute Noten verteilen die Studierenden außerdem für die allgemeine Studiensituation sowie für den Übergang zwischen Bachelor- und Masterstudium. Mit den Schulnoten 1,9 und 1,8 platziert sich die TU Bergakademie Freiberg in den beiden Kategorien in der Mittelgruppe. Die Studierenden loben laut den Bewertungen außerdem den gelungenen Einsatz digitaler Lehrelemente (2,0) sowie die gute Betreuung (2,1) und Unterstützung (2,2) während des Studiums.

Studieren an einer forschungsstarken Uni

In der Spitzengruppe liegt der Maschinenbau sowie die Fächer Verfahrenstechnik und Werkstofftechnik / Materialwissenschaft auch mit den eingeworbenen Forschungsgeldern pro Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler. Daraus ergeben sich gute Bedingungen für ein forschungsnahes Studium und eine optimale Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Hintergrund: Das CHE-Hochschulranking

Das CHE-Masterranking befragte bundesweit knapp 10.000 Masterstudierende sowohl zu ihren Studienbedingungen im Allgemeinen als auch zu konkreten Kriterien wie Betreuung, Unterstützung im regulären Studium oder für ein Auslandssemester, Lehrangebot, Studienorganisation oder Prüfungen im Besonderen. Ebenso werden die Angebote zur Berufsorientierung, der Wissenschafts- oder Praxisbezug, die Räume, die Bibliotheksausstattung oder die IT-Infrastruktur von ihnen beurteilt. Neu bewertet wurden die Masterstudiengänge der Ingenieurwissenschaften sowie der Psychologie. Weitere Informationen

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