Staatssekretär Dr. Georg Schütte hielt Plenarvortrag zum BHT-Start

Der Staatssekretär Dr. Georg Schütte vom ...
Mit einem Plenarvortrag wurde am 15. Juni das Freiberger Forschungsforum – 62. Berg- und Hüttenmännischer Tag (BHT) offiziell eröffnet. Beim BHT trafen sich vom 15. bis 17. Juni 2011 rund 450 Wissenschaftler aus Deutschland sowie rund 100 Gäste aus Europa, Amerika und Australien. Die wissenschaftliche Hauptveranstaltung der TU Bergakademie Freiberg bot acht Fach- und zwei Rahmenkolloquien u.a. auf den Gebieten Halbleitermaterialien, Photovoltaik, neue Werkstoffe sowie Brennstoffe und Energie.
In seinem Plenarvortrag sprach der Staatsminister des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, über die Bedeutung innovativer Energie- und Rohstoffforschung.

Erstmals stehen in diesem Jahr auch interessierten Freiberger Bürgern die Türen zu den wissenschaftlichen Fachveranstaltungen offen. Dazu gibt es so genannte „Flanierkarten“, mit denen einzelne Vorträge besucht werden können. Die Flanierkarten gibt es im Tagungszentrum der Neuen Mensa auf dem Campus. Eine Karte kostet 5 Euro.

Traditionell kostenlos bleibt der Besuch des Agricola-Kolloquiums zum Freiberger Forschungsforum. In diesem Jahr erstreckt sich dieses Rahmenkolloquium sogar auf zwei Tage. Am 16. Juni geht es zwischen 9.30 Uhr und 17 Uhr in neun Vorträgen um die Geschichte der Bergakademie. Mit Blick auf das 250. Jubiläum im Jahr 2015 werden dabei verschiedene Themen erörtert. So beispielsweise die Fest- und Feierkultur in den Anfangsjahren und verschiedene Jubiläen. Am 17. Juni zwischen 9.15 Uhr und 12.45 Uhr dreht sich alles um die Thermodynamik. Dabei gibt es Einblicke in die Geschichte und Forschung dieser Ingenieurwissenschaft und eine Vorstellung von Dampfmaschinenmodellen aus den Sammlungen der TU Bergakademie.

Das Agricola-Kolloquium findet im Senatssaal im Verwaltungsgebäude, Akademiestraße 6, statt. Wer sich für eine Flanierkarte oder Vorträge des Agricola-Kolloquiums interessiert, informiere sich bitte auf der Website des Freiberger Forschungsforums unter dem untenstehenden Weblink.

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Cornelia Riedel