QS-Ranking: Uni mit Spitzenplatzierungen in Geoingenieurwesen und Fluidbergbau

Collage. Fotos: TU Bergakademie Freiberg / C. Mokry und Outflow - stock.adobe.co
Die TU Bergakademie Freiberg erzielt erneut Spitzenpositionen unter den deutschen und europäischen Hochschulen in den Fächern Bohrtechnik und Fluidbergbau (Petroleum Engineering) sowie Geoingenieurwesen (Mining and Minerals Engineering). Deutschlandweit erreicht die Universität Platz 1 und 2.

Im Vergleich der europäischen Universitäten erhielt sie Platz 5 im Geoingenieurwesen und Platz 27 in Bohrtechnik und Fluidbergbau. Weltweit wird die TU Freiberg in den beiden Fächern in der Top 20 beziehungsweise 100 gelistet.

Auch in den Fachgebieten Maschinenbau (Mechanical, Aeronautical & Manufacturing), sowie Materialwissenschaften (Materials Science) ist die sächsische Universität unter den 100 bis 500 besten Universitäten weltweit vertreten und zählt zu den Top 20 Adressen in Deutschland. Im nationalen Ranking erreicht sie in den Materialwissenschaften Platz 13 sowie im Maschinenbau Platz 14.

Hintergrund: Zum QS-Ranking

Das QS World University Ranking des britischen Bildungsanbieters QS Quacquarelli Symonds wird jährlich zweimal aktualisiert; der Fächervergleich für 51 Disziplinen zuletzt Anfang April 2022. Dafür führen die Hochschulanalysten laut eigenen Angaben weltweite Umfragen unter 130.000 Akademikerinnen und Akademikern sowie unter 75.000 Arbeitgebern durch, die Hochschulabsolventinnen und -absolventen beschäftigen. (https://www.topuniversities.com/subject-rankings/methodology). Damit ist die Analyse vor allem für Studieninteressierte und den wissenschaftlichen Nachwuchs eine wichtige Orientierungshilfe. Als Grundlage für die Bewertungen zählen neben den Befragungen zudem die einflussreichsten Publikationen in der Literaturdatenbank Scopus sowie der Hirsch-Index, der die Breite und Tiefe der jeweiligen Publikationen. Fakultätsübergreifend wurde 2022 ein zusätzlicher Indikator neu eingeführt. Dabei beleuchtet das Internationale Forschungsnetzwerk (IRN) die nachhaltige internationale Forschungszusammenarbeit einer Einrichtung.