Partnertreffen des Deutsch-Polnischen Leichtbauzentrums in Dresden und Freiberg

Gruppenbild der Leichtbau-Zentrums-Partner
Ende November besuchte eine polnische Delegation des Polnisch-Deutschen Zentrums für hybride Leichtbaustrukturen die TU Dresden und die TU Freiberg. Auch der Rektor der Schlesischen Technischen Universität in Gleiwitz und hochrangige Vertreter der Sonderwirtschaftszone Kattowitz nahmen daran teil.

Nachdem bereits  im Mai die Kooperationsvereinbarung für den Aufbau des Zentrums unterzeichnet und im Juli Vorstand und Beirat – jeweils in Gleiwitz – gewählt wurden, luden am 29. und 30. November nun erstmalig die deutschen Partner (die TU Bergakademie Freiberg und das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden) polnische Vertreter ein. Die Schlesische Technische Universität wurde vom Rektor, der Dekanin der Fakultät für Maschinenwesen sowie vom Institut für Theoretische und Angewandte Mechanik vertreten. Von der Sonderwirtschaftszone Kattowitz (KSSE) waren der Vize-Präsident, der Manager des Automobilclusters sowie die Managerin für Schlüsselprojekte vor Ort. Zudem nahm ein Vertreter des Verbandes der schlesischen Luftfahrtindustrie "Bielsko" an dem Treffen teil.

Männer und Frauen sitzend in einem BesprechungsraumNach ausführlichen Gesprächen mit den Rektoren der TU Dresden und TU Bergakademie Freiberg zeigten die Gastgeber Prof. Dr.-Ing. Rudolf Kawalla (Prorektor Forschung und Institutsdirektor für Metallformung der TU Bergakademie Freiberg, Vorstandsvorsitzender der Kooperation) und Prof. Dr. rer. nat. Hubert Jäger (Sprecher des Vorstandes des Institutes für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden und Beiratsmitglied) ihre Institute. In Freiberg konnte die Delegation zudem die Versuchseinrichtungen des Instituts für Maschinenelemente, Konstruktion und Fertigung besichtigen. In allen Gesprächen wurden die Möglichkeiten der verstärkten Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Fachkräftequalifizierung und Industrie erörtert. Die Angebote sollen nun spezifiziert werden, zukünftig sind z.B. auch Workshops für das schlesische Automobilcluster sowie ein gemeinsamer Studiengang im Bereich Leichtbau geplant. Ein vorweihnachtliches Kulturprogramm in Dresden und Freiberg rundete den Besuch ab.

Ansprechpartner: 
Julia Bachmann, Prorektorat Forschung, Telefon 03731/39-2341