Neues Compute-Cluster der TU Freiberg: Hohe Performance für Modellierungen und Simulationen

Blick auf das neue Compute-Cluster in der Sicherheitszelle
Mit dem zentralen Cluster können vor allem Wissenschaftler/innen komplexe und rechenaufwendige Probleme im Cluster schnell und in höchster Qualität simulieren. Antragsteller war die Fakultät für Mathematik und Informatik.

Die Rechenleistung des Hochleistungsrechners (High-Performance Computing, HPC) wird in TeraFlops bzw. TFlops (floating-point operations per second) angegeben. Das neue Cluster ermöglicht mit einer Leistung von mehr als 340 TFlops eine noch schnellere Performance für die Modellierung, Simulation und Optimierung wissenschaftlicher Problemstellungen wie das Abbilden des physikalischen Verhaltens von Bauteilen (Finite Elemente Methode) oder die Visualisierung von Stoff- und Wärmetransporten.

Zudem wird mit Hilfe des neuen Clusters an der Entwicklung und Implementierung von numerischen Algorithmen unter anderem in der Mathematik und Informatik, der Mechanik (Strukturmechanik und Fluidmechanik), der Geophysik, der Gebirgsmechanik und der Quantenmechanik geforscht.

Das Cluster der Fakultät für Mathematik und Informatik der Technischen Universität Bergakademie Freiberg wird vom Universitätsrechenzentrum betrieben und steht Wissenschaftlern der ganzen Universität zur Verfügung.

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