Nachhaltig studieren und forschen: EURECA-PRO Week stellt Angebote der Universitätsallianz vor

Forscherinnen im Wasserlabor
Als Partneruniversität der European University EURECA-PRO veranstaltet die TU Bergakademie Freiberg vom 12. bis 16. Juli eine Informationswoche.

Im Mittelpunkt steht das SDG-12-Ziel der Vereinten Nationen „Responsible Production and Consumption“. In Studium und Forschung wollen die Partneruniversitäten künftig eng zusammenarbeiten: Es werden neue Bachelor-, Master- und PhD-Studiengänge zum Themenkomplex Nachhaltigkeit & Ressourceneffizienz aufgebaut; Forschende, die am SDG-12-Ziel arbeiten, können sich vernetzen.

Bei der virtuellen Informationswoche erfahren Universitätsangehörige und Interessierte, welche Angebote die Universitätsallianz bietet und wie sie sich daran beteiligen können. Die Kurzveranstaltungen finden jeweils von 13 bis 15 Uhr online statt.

  • Montag, 12. Juli: Vorstellung der Ziele des EURECA-PRO-Verbundes
  • Dienstag, 13. Juli: Networking Day mit Vorstellung der Partnerhochschulen
  • Mittwoch, 14. Juli: Workshop zum Beitrag der TU Bergakademie Freiberg zu den SDG-12-Zielen, insbesondere in den Forschungsgebieten Bergbau und Kreislaufwirtschaft
  • Donnerstag, 15. Juli: Vorlesung zum Thema Europäische Werte (Prof. Jan. C. Bongaerts)
  • Freitag, 16. Juli: Diskussionsrunde zur Zukunft der Hochschulbildung im Kontext der Nachhaltigkeit. Auf dem Podium nehmen teil: Vertreterinnen und Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus; der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD; der Brüsseler Vertretung des österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Europäischen Kommission sowie der zentralen EURECA-PRO-Koordination und der aktuellen Studierenden.

Über EURECA-PRO

EURECA-PRO-Allianz European University on Responsible Consumption and Production besteht aus der Montanuniversität Leoben (Österreich), der TU Bergakademie Freiberg (Deutschland), der Technischen Universität Kreta (Griechenland), der Universität León (Spanien), der Schlesische Technische Universität (Polen), der Universität Petrosani (Rumänien) und der Hochschule Mittweida (Deutschland). Diese sieben Partnerhochschulen haben sich zusammengeschlossen, um Studierenden und Forschenden zu ermöglichen, im Bereich "Verantwortungsbewusst Konsumieren und Produzieren" zu forschen, zu lehren und zu studieren. Bis zum Jahr 2040 soll ein virtueller und integrierter Europäischer Campus entstehen.

Fragen beantwortet / Contact: 
Iuliia Sishchuk, Iuliia.Sishchuk@mabb.tu-freiberg.de