Hervorragende Betreuung für Studierende in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen

Student mit Laptop.
Wer sich für ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens oder der Betriebswirtschaftslehre an der TU Bergakademie Freiberg entscheidet, trifft auf sehr gute Studienbedingungen. Dies bescheinigt das aktuelle Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) im aktuellen ZEIT-Studienführer.

Die Platzierungen basieren auf den Bewertungen der Studierenden selbst. Besonders gute Noten vergeben die aktuellen Studierenden des Wirtschaftsingenieurwesens in den Bereichen Studienorganisation, Angebote zur Berufsorientierung und Prüfungen. Hervorgehoben werden vor allem die Zahl der Kurse mit Praxisbezug, die angemessene Teilnehmer(innen)zahlen in den Lehrveranstaltungen und die Transparenz des Prüfungssystems. Des Weiteren werden Spitzenwerte bei der Unterstützung am Studienanfang und dem Kontakt zur Berufspraxis im Bachelorstudium erreicht. „Kombiniert mit dem besonderen Profil der TU Bergakademie Freiberg ergeben sich hervorragende Studienbedingungen für junge Menschen, die sich für Ressourcen und Nachhaltigkeit interessieren“, sagt der Studiendekan des Wirtschaftsingenieurwesens, Prof. Dr. Michael Höck.

Der Studiengang Betriebswirtschaftslehre (Bachelor) platziert sich im Bereich Unterstützung am Studienanfang in der Spitzengruppe. „Sowohl im Fach Betriebswirtschaftslehre als auch im Wirtschaftsingenieurwesen erhalten Studierende gezielte Unterstützung gerade zu Beginn des Studiums, die sehr gut angenommen wird“, betont der Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Prof. Dr. Andreas Horsch. „Durch zahlreiche Beratungs- und Mentorenangebote sowie Erstsemester-Tutorien wird den neuen Studierenden der Einstieg in das Studium erleichtert“.

„Als Prorektorin für Bildung freue ich mich über das Abschneiden der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge im aktuellen CHE-Hochschulranking sehr. Mit der guten Studien- und Prüfungsorganisation haben wir die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium geschaffen“, sagt Prof. Dr. Silvia Rogler. "Mit den kritischen Stimmen bei anderen Beurteilungskriterien mussten wir zum Teil rechnen. Wir nehmen sie zum Anlass, uns stetig weiterzuentwickeln. Zum Teil sind diese Veränderungen auch bereits vollzogen: So verbessert sich die Raumsituation in der Lehre mit der Inbetriebnahme des neu und direkt neben der Fakultät errichteten Hörsaalgebäudes extrem. Einen ähnlich weitreichenden Fortschritt wird der Neubau der Universitätsbibliothek verursachen", so die Prorektorin weiter.

Für Studienanfänger/innen aller Fachrichtungen gehören Einführungen zur Studienorganisation, zum universitären Lehren und Lernen sowie zu prüfungsrechtlichen Angelegenheiten zum festen Programm. Gegen Ende des Studiums unterstützt das Career Center der Universität die Studierenden durch Maßnahmen bei der Berufsorientierung und zum Berufseinstieg. Dazu gehören individuelle Bewerbungsberatungen und die jährliche Karrieremesse ORTE. Das breite Netzwerk der TU Bergakademie Freiberg ermöglicht es den Studierenden, während des Studiums weitere Praktika, Auslandssemester oder Studien- und Abschlussarbeiten bei führenden Unternehmen, an Partneruniversitäten und bei Forschungspartnern im In- und Ausland zu absolvieren, ihr Wissen anzuwenden und Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen.

In diesem Jahr wurden die Fächer BWL, VWL, Jura, Wirtschaftsrecht, Soziale Arbeit, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspsychologie im Rahmen des CHE-Rankings untersucht. An der TU Bergakademie Freiberg wurden die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor, Master, Diplom) sowie Betriebswirtschaftslehre (Bachelor, Master), Betriebswirtschaftslehre für die Ressourcenwirtschaft (Diplom) und Energie- und Ressourcenwirtschaft (MBA) in die Bewertung einbezogen. Neben den Spitzengruppierungen in Studienorganisation, Angebote zur Berufsorientierung und zum Studienbeginn sowie Prüfungen erreichten die Studiengänge in den weiteren Kategorien Platzierungen in der Mittel- und Schlussgruppe.

Hintergrund: Das CHE-Hochschulranking

Das Ranking ist mit rund 120.000 befragten Studierenden und mehr als 300 untersuchten Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen (HAW) sowie Dualen Hochschulen und Berufsakademien der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum.

Das CHE Hochschulranking befragt die aktuell Studierenden sowohl zu ihren Studienbedingungen im Allgemeinen als auch zu konkreten Kriterien wie Betreuung, Unterstützung im regulären Studium oder für ein Auslandssemester, Lehrangebot, Studienorganisation oder Prüfungen im Besonderen. Ebenso werden die Angebote zur Berufsorientierung, der Wissenschafts- oder Praxisbezug, die Räume, die Bibliotheksausstattung oder die IT-Infrastruktur von ihnen beurteilt.

Weitere Informationen unter: www.zeit.de/che-ranking