Freiberger Bergbaukolloquium mit 160 Teilnehmern bietet Forum zum fachlichen Austausch

Die Teilnehmer des Bergbaukolloquiums in der Alten Mensa
Der Bergbau in Sachsen ist eine Zukunftsbranche. Das gilt auch im 850. Jahr des Freiberger Bergbaus. Anlässlich dieses Jubiläums im Jahr 2018 widmet sich das 8. Bergbaukolloquium des Instituts für Bergbau und Spezialtiefbau am 5. und 6. November unter anderem neuen Bergbauprojekten im Erzgebirge.

Hierzu kamen rund 160 Teilnehmer aus Industrie, Behörden, Zulieferern und Forschung in der Alten Mensa zusammen, um die Herausforderungen des alten und neuen Bergbaus zu diskutieren und sich über den Umgang mit den Auswirkungen des Bergbaus auf unsere  Gesellschaft auszutauschen.

Neben diesem regionalen Bezug bot das Kolloquium aber auch die Möglichkeit, sich über den aktuellen Stand des Salzbergbaus und der Endlagerung radioaktiver Abfälle in Deutschland sowie auch dem internationalen Bergbau zu informieren. Die Präsentation von Forschungsergebnissen der vier Professuren und von Partnereinrichtungen rundete die Veranstaltung ab.

Der geschäftsführende Direktor des Instituts für Bergbau und Spezialtiefbau Prof. Helmut Mischo bei seinem Vortrag. Foto: TU Bergakademie Freiberg schätzt das Kolloquium wie folgt ein: „Seit über 2 Jahrzehnten bildet das Bergbaukolloquium eine Plattform zum fachlichen Austausch zwischen Industrie, Verbänden und Behörden mit der Bergakademie. Auch in diesem Jahr konnten wir eine Vielzahl der aktuellen Projekte vorstellen und über die damit verbundenen Herausforderungen und Anforderungen diskutieren. Diese Möglichkeit wurde sowohl während der Fachvorträge, als auch in den Pausen und der Abendveranstaltung durch unsere Gäste rege genutzt.“

Ansprechpartner: 
Prof. Helmut Mischo, Tel.: 03731/39-2044