Erasmus-Auslandsstudium erlebbar machen: Aktivitäten von Studis für Studis werden weiter gefördert

Frau hält einen Globus aus Glas
Sowohl Erasmus-Studierende an der TU Bergakademie Freiberg als auch am Erasmus-Programm Interessierte finden im Arbeitskreises Ausländische Studierende (AKAS) als Lokale ERASMUS+ Initiative einen Ansprechpartner für Fragen zum Studium im Ausland.

„Auf ehrenamtlicher Basis stehen wir als Ansprechpersonen zur Verfügung – sowohl für Erasmus-Studierende, die derzeit in Freiberg sind, als auch für Freiberger Studis, die an einem Erasmus-Semester interessiert sind“, erklärt AKAS-Mitglied Michael Griesbach. Mit Informationsständen und verschiedenen Veranstaltungen trägt die Initiative dazu bei, Studierende für das Studium im Ausland zu motivieren und internationale Studierende während ihrer Zeit in Freiberg noch besser zu integrieren.

„Welche Möglichkeiten für ein oder mehrere Erasmus-Semester gibt es? Was bringt mir ein Auslandsstudium ganz persönlich? Welche Herausforderungen meistern Studis im Ausland sowie hier in Freiberg? Von Studierenden für Studierende informiert der AKAS authentisch und ungeschönt und macht das Auslandsstudium damit sichtbarer und erlebbarer“, erklärt Michaela Luft, Erasmus+-Hochschulkoordinatorin und zuständig für den Bereich Auslandsstudium. „Wir freuen uns darum sehr, dass die Aktivitäten in Freiberg auch in den kommenden Semestern als Lokale Erasmus+ Initiative (LEI) weiter durch den Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) unterstützt werden“, so die Mitarbeiterin im Internationalen Universitätszentrum.

Veranstaltungen von und für Studierende

Im Online-Programm waren in den letzten Semestern unter anderem Vorträge unserer Erasmus-Studierenden über ihre Auslandsaufenthalte. „Wenn es die Bedingungen wieder erlauben, möchten wir auch beliebte Formate, wie Länder- und Spieleabende, Exkursionen oder das Running Dinner in den Freiberger WGs und Wohnheimen wieder anbieten und damit das studentische Leben vor Ort bereichern“, freut sich Michael Griesbach. „Wer sich ehrenamtlich im Arbeitskreis engagieren möchte, kann unser Team jederzeit akauslandatstura [dot] tu-freiberg [dot] de (kontaktieren) oder der Facebook-Seite des Arbeitskreises folgen".

Der Arbeitskreis wird als LEI vom DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Im Februar erhielt die Initiative erneut eine Förderzusage für das Jahr 2022.

Fragen beantwortet / Contact: 
akausland@stura.tu-freiberg.de